{"id":8677,"date":"2026-06-10T23:19:39","date_gmt":"2026-06-10T21:19:39","guid":{"rendered":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=8677"},"modified":"2026-06-10T23:19:39","modified_gmt":"2026-06-10T21:19:39","slug":"was-fuer-ein-desaster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=8677","title":{"rendered":"Was f\u00fcr ein Desaster!"},"content":{"rendered":"\n<p>Die von der Amerikanischen Rebzikade \u00fcbertragene Rebkrankheit Flavescence dor\u00e9e bedroht seit einiger Zeit den Weinbau in \u00d6sterreich und stellt die Branche vor die wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfte Herausforderung seit der Einschleppung der Reblaus vor rund 150 Jahren. Umso schlimmer, dass der Umgang der burgenl\u00e4ndischen Landespolitik und der Weinbauverwaltung damit gerade zu einem regelrechten Desaster ausartet. Aber der Reihe nach:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flavescence dor\u00e9e<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Flavescence dor\u00e9e (im folgenden FD) bzw. Goldgelbe Vergilbung ist eine Erkrankung der Rebe, die von zellwandlosen Bakterien hervorgerufen wird und nach entsprechenden Symptomen (Vergilbung und Einrollen der Bl\u00e4tter) zum Absterben des Weinstockes f\u00fchrt. \u00dcbertragen wird der Erreger von der nach Europa eingeschleppten Amerikanischen Rebzikade, die sich seit einigen Jahren von S\u00fcden und Osten aus auch in \u00d6sterreich verbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Insekt saugt an den Bl\u00e4ttern von Reben und kann dabei von befallenen Weinst\u00f6cken den Erreger aufnehmen. Wandert es dann weiter und saugt in Folge an anderen St\u00f6cken, infiziert sie diese mit FD. Besonders gef\u00e4hrlich ist das, weil die Amerikanische Rebzikade sich ausschlie\u00dflich von Reben ern\u00e4hrt und sehr mobil ist. Schon eine einzige befallene Pflanze und ein einziges Insekt k\u00f6nnen zu einem massiven Krankheitsausbruch und zu einer enormen Verbreitung von FD f\u00fchren. Angesichts der mittlerweile sehr hohen Zahl an Rebzikaden sind ohne Gegenma\u00dfnahmen innerhalb weniger Jahre ganze Weing\u00e4rten, ja Weinbaugebiete vom Absterben bedroht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie alle eingeschleppten Tiere und Pflanzen l\u00e4sst sich auch die Amerikanische Rebzikade nicht ausrotten. Deshalb zielt die Bek\u00e4mpfung nicht nur auf eine Reduktion der Zikadenpopulation \u00fcber empfohlene oder sogar verpflichtende Behandlungen der Reben mit Insektiziden, sondern sie versucht auch, die m\u00f6glichen Infektionsquellen so gering wie m\u00f6glich zu halten. Befallene Rebst\u00f6cke m\u00fcssen umgehend gerodet werden, damit daran keine Rebzikaden (mehr) den Erreger aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides &#8211; die Spritzungen gegen den \u00dcbertr\u00e4ger und die Rodung befallener St\u00f6cke &#8211; hat nat\u00fcrlich nur Sinn, wenn es koordiniert, gro\u00dffl\u00e4chig und vor allem verpflichtend erfolgt. Und daf\u00fcr braucht es nat\u00fcrlich entsprechende wissenschaftliche, vor allem aber auch gesetzliche Grundlagen und eine entsprechende Administration.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6deralismus-Dschungel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Mal in \u00d6sterreich konnte <a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=2046\">FD im Jahr 2009 (!) in der Steiermark nachgewiesen<\/a> werden. Zuerst nur sehr vereinzelt und ohne angemessenes Problembewusstsein, weshalb es doch einige Jahre gedauert hat, bis die dortige Landespolitik die gesetzlichen Grundlagen f\u00fcr die oben genannte Eind\u00e4mmungsstrategie geschaffen hat. Dabei musste man ja eigentlich nichts Neues erfinden, denn L\u00e4nder wie Frankreich (siehe den Kommentar von Iris aus S\u00fcdfrankreich unter meinem oben verlinkten Beitrag), die schon l\u00e4nger mit FD konfrontiert sind, haben ja entsprechende Vorarbeiten geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem bedurfte es eines massiven medialen Druckes der Weinbauernkollegen, um die Politik zum Handeln zu bewegen. F\u00fcr die Steiermark. Denn zust\u00e4ndig daf\u00fcr sind im \u00f6sterreichischen F\u00f6deralismus die L\u00e4nder, nicht der Bund.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Burgenland geschah auf politischer Ebene derweil nichts. Obwohl die Landwirtschaftskammer und die AGES (\u00d6sterr. Agentur f\u00fcr Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit) steigende Zahlen an Amerikanischen Rebzikaden registrierten und bald nach der Steiermark auch die ersten F\u00e4lle von FD im (S\u00fcd-)Burgenland gefunden wurden, zeigte die burgenl\u00e4ndische Agrarpolitik keine Reaktion.<\/p>\n\n\n\n<p>2025 eskalierte dann die Lage im S\u00fcden und auch im Mittel- und Nordburgenland wurden FD-F\u00e4lle registriert. Dementsprechend forderte u.a. die Landwirtschaftskammer energisch ein Handeln der Politik, aber anstatt einfach &#8211; und m\u00f6glichst schnell &#8211; die mittlerweile erprobte Rechtslage der Steiermark zu \u00fcbernehmen, wurde im Herbst 2025 von der zust\u00e4ndigen Agrarlandesr\u00e4tin eine eigene Verordnung f\u00fcr das Burgenland angek\u00fcndigt. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beh\u00f6rdenversagen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Knapp vor der Weihnachtspause bequemte sich der Landtag immerhin dazu, ein Landesgesetz zu novellieren, in dem es um nicht mehr bewirtschaftete Weing\u00e4rten geht.  Die stellen n\u00e4mlich eine enorm gro\u00dfe Infektionsquelle dar, wenn sie nicht ordnungsgem\u00e4\u00df gerodet werden, weil dort ja weder eine Bek\u00e4mpfung der Rebzikade noch eine Rodung befallener St\u00f6cke erfolgt. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar w\u00e4re auch nach der alten Rechtslage bereits eine vollst\u00e4ndige Rodung solcher Fl\u00e4chen vorgeschrieben gewesen, diese wurde aber von den daf\u00fcr zust\u00e4ndigen B\u00fcrgermeistern kaum irgendwo ernsthaft durchgesetzt. Selbst konkrete Hinweise auf meldepflichtige Quarant\u00e4nesch\u00e4dlinge in solchen Fl\u00e4chen wurden vom Amt der burgenl\u00e4ndischen Landesregierung schubladisiert und nicht weiterverfolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach neuer Rechtslage, g\u00fcltig seit Jahresbeginn 2026, sind jetzt nicht mehr die B\u00fcrgermeister, sondern die Bezirkshauptmannschaften zust\u00e4ndig. F\u00fcr nicht ordnungsgem\u00e4\u00df gerodete unbewirtschaftete Weing\u00e4rten k\u00f6nnen sie jetzt eine Geldstrafe von 6000 Euro pro Hektar verh\u00e4ngen und wenn die Rodung nicht binnen einer gesetzten Frist erfolgt, eine f\u00fcr den Besitzer kostenpflichtige Rodung veranlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das klingt nach einem Fortschritt, und tats\u00e4chlich haben sich einzelne Besitzer davon auch beeindrucken lassen und sind ihrer Pflicht nachgekommen. Wie ich aber aus unserer Nachbargemeinde St. Margarethen h\u00f6re, hat die Bezirkshauptmannschaft selbst nach ganz konkreten Anzeigen, die solche Fl\u00e4chen betreffen dort bisher keine Strafbescheide ausgestellt. Dabei w\u00e4re es gerade dort angesichts eines aktuellen FD-Falles ganz besonders wichtig, und man w\u00fcrde meinen, die Verwaltung sollte f\u00fcnf Monate nach Inkrafttreten in der Lage sein, Gesetze auch zu vollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politik-Kommunikation from Hell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht hat sich die Verwaltung aber auch nur die Politik zum Vorbild genommen. Die hatte es n\u00e4mlich auch nicht eilig, was die Vorschriften f\u00fcr die direkte Bek\u00e4mpfung der Amerikanischen Rebzikade betrifft. Obwohl das Problem und die Strategien dagegen in Europa seit Jahrzehnten, in der Steiermark seit Jahren und im Burgenland auch zumindest seit dem Herbst 2025 bekannt sind, wurde die entsprechende burgenl\u00e4ndische Verordnung erst am 21. Mai 2026 durch die zust\u00e4ndige Landesr\u00e4tin erlassen. Also immerhin drei Wochen vor dem besten Zeitfenster f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Rebzikade.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahren haben wir Weinbauern davon allerdings erst vorgestern, also am 8. Juni. Zuerst \u00fcber ein Infomail der Landwirtschaftskammer (die sowohl die Weinbauern als auch die Landesregierung fachlich ber\u00e4t, aber nichts f\u00fcr die dilettantische Umsetzung kann), sp\u00e4ter auch in einem Mail von Frau Landesrat pers\u00f6nlich. W\u00e4hrend die Info der Kammer wichtige Infos zur Umsetzung (welche Pflanzenschutzmittel, welcher Zeitraum, wer ist betroffen, etc.) enthielt, gab es im Anhang der Landesr\u00e4tin lediglich allgemeine Infos zur FD aber keinerlei konkrete Handlungsanweisungen. Die sind \u00fcbrigens bis jetzt auch nicht auf der Webseite der Landesregierung zu finden, obwohl ausdr\u00fccklich darauf verwiesen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4re an sich kein Problem, denn alle Infos waren ja auch im Mail der Kammer und grundlegend zumindest seit Anfang des Jahres bekannt. In einer Befallszone 500 Meter rund um befallene St\u00f6cke und einer Sicherheitszone im Umkreis von 2500 Meter darum herum sollen die Weinbauern einen amtlichen Bescheid der Bezirksverwaltungsbeh\u00f6rde erhalten, der sie zu Insektizidbehandlungen verpflichtet. Das Merkblatt der Kammer gibt an, welche Mittel (bio oder konventionell) zugelassen sind, und welche Pflanzenst\u00e4rkungsma\u00dfnahmen erg\u00e4nzend dazu empfohlen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit also mein &#8222;offizieller&#8220; aktueller Informationsstand. Weil ich aber direkt betroffen bin (einige unserer Weing\u00e4rten liegen in der Sicherheitszone des FD-Befalls in St. Margarethen), gerne gut informiert bin, als Obmann des Weinbauvereines auch nur korrekte Infos an meine Kollegen weiterleiten m\u00f6chte und die Zeit bis zum optimalen Bek\u00e4mpfungszeitfenster der Rebzikade dr\u00e4ngt, habe ich zus\u00e4tzlich in den letzten Tagen versucht, auf informellem Weg weitere Infos einzuholen. In Mails und Telefonaten mit mehreren Vertretern der Landwirtschaftskammer aber auch mit Kollegen in den Nachbarorten, die ihrerseits wiederum unter anderem Dr\u00e4hte bis ins B\u00fcro der Landesr\u00e4tin haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei stellte sich heraus, dass bis zum heutigen Tag immer noch an der Umsetzung herumgeschraubt wird, weil es Politik und Verwaltung anscheinend nicht wie geplant hinbekommen. Direkt per Bescheid (und nat\u00fcrlich viel zu sp\u00e4t) verst\u00e4ndigt werden anscheinend jetzt doch nur die Betroffenen in der Befallszone, nicht aber jene in der Sicherheitszone. Die d\u00fcrfen anscheinend auf unscharfen Landkarten mit eingezeichneten Kreiszonen versuchen zu eruieren, ob ihr Weingarten in der Zone liegt, oder vielleicht doch knapp au\u00dferhalb.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil das aber offenbar noch zu einfach w\u00e4re, kursiert jetzt eine Karte, die deutlich gr\u00f6\u00dfere Zonen ausweist, als jene, die schon vor Monaten bekannt gegeben wurde. Nach letzterer Version w\u00e4ren zwei meiner Weing\u00e4rten mit knapp einem Hektar Fl\u00e4che in der Sicherheitszone, in der neuen Variante hingegen w\u00e4ren es f\u00fcnf Parzellen mit gut vier Hektar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es Infos aus dem B\u00fcro der Landesr\u00e4tin, dass entgegen aller bisherigen Vorgaben lediglich in der unmittelbaren Befallszone von 500 Metern Insektizide vorgeschrieben werden, in der Sicherheitszone rundherum soll jetzt anscheinend der Einsatz von Pflanzenst\u00e4rkungsmitteln ausreichen, um die amtlichen Vorgaben zu erf\u00fcllen. Das entspricht weder der bisher kommunizierten Strategie, noch den Erfahrungen anderer Weinbauregionen und schon gar nicht den Empfehlungen des Landesweinbauverbandes, der einer generellen Bek\u00e4mpfung der Amerikanischen Rebzikade mit Insektiziden in allen Weing\u00e4rten das Wort redet.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Offiziell&#8220; wei\u00df ich wie gesagt von all dem nichts. Ich wei\u00df nur, dass wir ein gro\u00dfes weinbauliches Problem haben, das sich nur gemeinsam l\u00f6sen l\u00e4sst mit konkreten Ma\u00dfnahmen, die n\u00e4chste Woche am sinnvollsten sind. Was ich (unter Strafandrohung \u00fcbrigens) tun muss, in welchen Weing\u00e4rten ich es tun muss und wann und vom wem ich die Info dar\u00fcber erhalte, wei\u00df ich allerdings bis heute nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dessen stellt sich mir doch die Frage: Wie k\u00f6nnen die politisch Verantwortlichen so planlos sein? Es geht hier nicht um etwas wie Corona, das aus dem Nichts pl\u00f6tzlich auftaucht, das vor komplett neue Herausforderungen stellt und zu dem sich der Wissensstand laufend \u00e4ndert. Es geht um eine lang bekannte Krankheit, um in anderen (Bundes-)L\u00e4ndern bew\u00e4hrte Bek\u00e4mpfungsstrategien und um ein klares Zeitfenster Mitte Juni.<\/p>\n\n\n\n<p>Foto: Karl Bauer \/ Wikipedia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von der Amerikanischen Rebzikade \u00fcbertragene Rebkrankheit Flavescence dor\u00e9e bedroht seit einiger Zeit den Weinbau in \u00d6sterreich und stellt die Branche vor die wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfte Herausforderung seit der Einschleppung der Reblaus vor rund 150 Jahren. Umso schlimmer, dass der Umgang der burgenl\u00e4ndischen Landespolitik und der Weinbauverwaltung damit gerade zu einem regelrechten Desaster ausartet. Aber der &#8230; <a title=\"Was f\u00fcr ein Desaster!\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=8677\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Was f\u00fcr ein Desaster!\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8687,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,5],"tags":[],"class_list":["post-8677","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-im-weingarten","category-in-den-weinmedien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8677"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8688,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8677\/revisions\/8688"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8687"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}