{"id":8324,"date":"2023-12-03T18:08:20","date_gmt":"2023-12-03T17:08:20","guid":{"rendered":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=8324"},"modified":"2023-12-03T18:24:17","modified_gmt":"2023-12-03T17:24:17","slug":"von-zutaten-und-zukunftsaussichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=8324","title":{"rendered":"Von Zutaten und Zukunftsaussichten"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit einiger Zeit wird eine EU-weite Angabe von N\u00e4hrwert und Zutaten auf Weinetiketten diskutiert, wie bei anderen Nahrungs- und Genussmitteln bereits vorgeschrieben. Ab 8. Dezember ist sie jetzt verpflichtend, aber weil die neuen Bestimmungen Weine betreffen, die ab diesem Datum hergestellt werden, wird es noch dauern, bis man die neuen Etiketten allgemein auf dem Markt finden wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Die allermeisten Weine des Jahrgangs 2023 gelten n\u00e4mlich (mit Ausnahme von nach dem 8. 12. geernteten Pr\u00e4dikatsweinen) als davor &#8222;hergestellt&#8220;, sodass wohl oft die Perlweine die ersten mit neuen Etiketten sein werden. Juristisch gesehen ist der Zeitpunkt ihrer Herstellung n\u00e4mlich nicht die Ernte oder die G\u00e4rung, sondern die CO2-Dosage bei der Abf\u00fcllung, die sie zum Prickeln bringt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wert der Transparenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als jemand, der Transparenz und dadurch erm\u00f6glichte eigenverantwortliche Entscheidungen von Menschen in allen Lebensbereichen f\u00fcr etwas Positives h\u00e4lt, kann ich den Gedanken hinter den neuen Bezeichnungsvorschriften durchaus nachvollziehen. Schlie\u00dflich ist die offene Information dar\u00fcber, wie wir unsere Weine produzieren auch ein Kernanliegen dieses Blogs, zum Beispiel mit den Serien &#8222;<a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?cat=11\">Von Traube zu Wei\u00dfwein<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?cat=12\">Wie entsteht Rotwein?<\/a>&#8222;. Und in den Beitr\u00e4gen der Kategorie &#8222;<a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?cat=20\">Der gl\u00e4serne Wein<\/a>&#8220; habe ich sogar schon vor 15 (!) Jahren meine Weinzutaten offengelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht ver\u00e4ndern die neuen Bestimmungen ja die Wahrnehmung von Wein und schaffen, was ich mit meinen Texten aufgrund meiner beschr\u00e4nkten Reichweite nicht erreichen konnte: Eine differenzierte Sichtweise auf die moderne Weinproduktion jenseits der (gerne auch von manchen Produzenten gepflegten) Naturprodukt-Klischees und der <a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=2930\">Moralisiererei<\/a>. Gut m\u00f6glich, dass es den einen oder die andere zum Nachdenken bringt, wenn auf den Etiketten von hochgesch\u00e4tzten Lieblingsweinen jetzt Zutaten auftauchen, die sie bisher unreflektiert der industriellen Massenproduktion zugeordnet und weit von sich gewiesen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n w\u00e4r\u00b4s zumindest, aber meine diesbez\u00fcgliche Hoffnung ist recht bescheiden. Dar\u00fcber hinaus halte ich den mit den neuen Etikettierungsvorschriften gew\u00e4hlten Weg zu mehr Transparenz aus vielerlei Gr\u00fcnden f\u00fcr problematisch und kann manche Kritik daran durchaus nachvollziehen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie aufkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Bestimmungen sehen vor, dass alles, was zur Herstellung eines Weinerzeugnisses verwendet wird und in jedweder Form im Endprodukt verbleibt als Zutat angef\u00fchrt werden muss. Weinbehandlungsmittel und Filterhilfsstoffe, die wieder vollst\u00e4ndig aus dem Wein entfernt werden, m\u00fcssen hingegen nicht angegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Letzteres kann man zwar kritisieren, weil die Verwendung dieser Mittel interessante Hintergrundinfos liefert und ihre Deklaration noch mehr Transparenz schaffen k\u00f6nnte. Man kann aber auch den gew\u00e4hlten Ansatz verstehen, dass nur deklariert werden muss, was letztlich auch in der Flasche landet, zumal wohl nur Fachleute den Einsatz von Behandlungsmitteln richtig deuten k\u00f6nnten und selbst diese nicht mit letzter Sicherheit. Das gilt allerdings auch f\u00fcr die allermeisten deklarationspflichtigen Zusatzstoffe, denn &#8211; Hand aufs Herz &#8211; wer wei\u00df schon warum z.B. manchen Weinen Wein- oder \u00c4pfels\u00e4ure zugegeben wird und was das mit dem Klimawandel zu tun hat? <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann man sich als Weinkonsument, der <a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=7007\">die Hintergr\u00fcnde davon<\/a> nicht kennt auf den Standpunkt stellen, dass es nicht mehr braucht, um guten Wein zu erzeugen als Trauben und allenfalls noch Sulfite, denn schlie\u00dflich haben es viele Weinbauern ja immer schon so gepredigt. Dieser Ansatz ist auch nicht falsch, und f\u00fcr viele Produzenten durchaus ein Ideal, das sie anstreben. Allerdings bedeutet das nicht, dass Weine, deren Zutatenliste etwas l\u00e4nger ist zwangsl\u00e4ufig schlecht(er) sind. Zu sehr kommt es darauf an, welche Zusatzstoffe man wann, warum, wie und in welcher Dosierung verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil diese Hintergrundinfos aber nat\u00fcrlich nicht auf Weinetiketten passen, halte ich den Nutzen der jetzt verpflichtenden Zutatenliste f\u00fcr ziemlich gering. Okay, man wei\u00df jetzt genauer, was man (mit)trinkt. Aber was \u00e4ndert das, wenn es sich ohnehin ausschlie\u00dflich um unbedenkliche, einer ausdr\u00fccklichen Zulassung bed\u00fcrfenden Stoffe handelt in einem Produkt, dessen aus gesundheitlicher Sicht problematischster Inhaltsstoff der nat\u00fcrlich entstandene Alkohol ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Einige wenige Weinfreaks werden die Zutatenliste wohl als vermeintlichen Beweis f\u00fcr industrielle Weinherstellung betrachten und wie schon bisher (nicht selten sehr offensiv) alle Weine ablehnen, deren Zutatenliste l\u00e4nger ist als ihre Moral das zul\u00e4sst. Manche Profis werden wahrscheinlich gelegentlich spannende Hintergr\u00fcnde aus der Liste herauslesen, ihre Weinvorlieben und Beurteilungen aber auch weiterhin kaum davon abh\u00e4ngig machen. Einzelne Konsumenten wird die Liste vielleicht anregen, sich st\u00e4rker mit der Weinherstellung zu besch\u00e4ftigen und wenn sie gute Antworten auf die Fragen, die die Liste f\u00fcr sie aufwirft, erhalten wird sich ihr Weinhorizont erweitern. Und die allerallermeisten Weintrinker werden die Zutatenliste auf den Etiketten mit ziemlicher Sicherheit gar nicht bewusst wahrnehmen oder sie wird ihnen &#8211; allenfalls nach einer kurzen Gew\u00f6hnungsphase an diese Neuerung &#8211; ziemlich egal sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Letzteres gilt noch viel mehr f\u00fcr die verpflichtende Angabe des N\u00e4hrwertes auf dem Etikett. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand seine Weinauswahl nach dem Kaloriengehalt ausrichtet. Oder nach der vorgeschriebene Angabe, dass geringf\u00fcgige Mengen von Fett, Eiwei\u00df und Salz im Wein enthalten sein k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theorie und Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Verpflichtung im Wein v\u00f6llig irrelevante Inhaltstoffe angeben zu m\u00fcssen ist ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr, wie solche Regelungen h\u00e4ufig funktionieren. Sie gelten standardisiert f\u00fcr viele Branchen und unabh\u00e4ngig vom betrieblichen Hintergrund. Damit erleichtern sie theoretisch die Wahrnehmung und Vergleichbarkeit, in der Praxis f\u00fchren sie mit ihrem starren Schema allerdings h\u00e4ufig die Bezeichnungsvorschriften geradezu ad absurdum und bl\u00e4hen Infos auf ohne einen relevanten Nutzen zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Produzent k\u00f6nnte einem das ja egal sein. Vorschrift ist Vorschrift und wenn sie f\u00fcr alle gilt, hat man davon ja auch keinen Wettbewerbsnachteil. Eine gro\u00dfe Herausforderung bleiben die neuen Bezeichnungsvorschriften freilich trotzdem, insbesondere f\u00fcr kleinere, famili\u00e4r gef\u00fchrte und handwerklich arbeitende Betriebe. Und umso mehr  f\u00fcr Weinbauern, denen &#8211;  talent- oder altersbedingt &#8211; das Keltern ordentlicher Weine mehr liegt, als die Auseinandersetzung mit Schriftgr\u00f6\u00dfen, QR-Codes und digitalen Dienstleistern.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztere kommen ins Spiel, weil man einen Teil der verpflichtenden Angaben ins Internet auslagern und auf dem Etikett mit einem QR-Code auf die entsprechende Seite verweisen darf. Was in den meisten F\u00e4llen wohl den einzig gangbaren Weg darstellt, die Vorschrift zu erf\u00fcllen, denn auf den allermeisten Weinetiketten ist selbst f\u00fcr kurze Zutatenlisten und die komplette N\u00e4hrwert- und Inhaltstoffangabe nicht genug Platz. G\u00e4nzlich unm\u00f6glich ist eine reine Etikettenl\u00f6sung, wenn der Wein auch in anderen L\u00e4ndern vermarktet wird. Sosehr n\u00e4mlich die Angabe von Inhaltsstoffen und Zutaten EU-weit standardisiert wird, sowenig schafft die Union eine Vereinheitlichung der daf\u00fcr geforderten Sprache. Weshalb alle Angaben in der jeweiligen Landessprache erfolgen m\u00fcssen bzw. in manchen L\u00e4ndern sogar in mehreren!<\/p>\n\n\n\n<p>Damit verursachen diese Bezeichnungsvorschriften nat\u00fcrlich auch nicht zu untersch\u00e4tzende Kosten. Weil die Daten online v\u00f6llig werbefrei und ohne Cookies oder Analytik-Tools verf\u00fcgbar sein m\u00fcssen und die im QR-Code hinterlegte Webadresse eine Weinlebensdauer lang erreichbar sein muss, ist es praktisch kaum m\u00f6glich, den Bestimmungen \u00fcber eine bereits bestehende eigene Betriebswebsite Rechnung zu tragen.  Man ist de facto also geradezu gezwungen, entsprechende Dienstleister zu engagieren. Das kostet nat\u00fcrlich ebenso Geld wie der Zeitaufwand, den es im Vorfeld braucht, sich in das Thema einzuarbeiten und erst einmal die passende Firma zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Recht oft wird wohl auch ein neues Etikettendesign notwendig werden oder zumindest ein gr\u00f6\u00dferes Etikettenformat oder R\u00fccketiketten die es bisher nicht gab. Letzteres ist z.B. gerade bei g\u00fcnstigeren Qualit\u00e4ts- und noch viel mehr Landweinen ein unmittelbar sp\u00fcrbarer Kostenfaktor. Viel teure B\u00fcroarbeit braucht dann aber auch der laufende Betrieb des gew\u00e4hlten Systems, denn die entsprechenden Aufzeichnungen m\u00fcssen f\u00fcr jeden Wein jedes Jahr neu online eingegeben, N\u00e4hrwerte aus Analysedaten berechnet, der erstellte QR-Code an Druckereien \u00fcbermittelt und Probedrucke getestet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit endet der Aufwand freilich noch lange nicht, denn die neuen Richtlinien schreiben vor, dass N\u00e4hrwert und Zutaten nicht nur auf der Flasche ersichtlich sein m\u00fcssen, sondern bei jeder Art von Bestellm\u00f6glichkeit vor dem Kauf. Das bedeutet nicht nur, dass die entsprechenden Angaben in Webshops integriert werden m\u00fcssen, sondern auch in Preislisten, die z.B. auf die M\u00f6glichkeit einer Bestellung per Telefon oder Mail hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das mag harmlos klingen und ist im Webshop durch eine Verlinkung auf die QR-Code-Seite des Dienstleisters auch noch relativ einfach zu schaffen. Preislisten und gedruckte der elektronische Newsletter mit Bestellhinweis werden dadurch aber in ihrer bestehenden Form v\u00f6llig \u00fcber den Haufen geworfen und bis zur Unkenntlichkeit mit Kleingedrucktem \u00fcberfrachtet. Ein einzelner Hinweis wo im Internet die Daten f\u00fcr alle Weine zu finden sind ist n\u00e4mlich nicht zul\u00e4ssig, denn die M\u00fcndigkeit, sich die entsprechenden Infos von leicht verf\u00fcgbarer Stelle selbst zu holen traut man dem Konsumenten offenbar nicht zu. Was nat\u00fcrlich auch dazu f\u00fchrt, dass die laufenden \u00c4nderungen der Preislisten durch Jahrgangswechsel einzelner Weine (die bei Betrieben mit vielen Sorten ja \u00fcbers Jahr verteilt erfolgen) um einiges aufw\u00e4ndiger werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann man das schaffen? Nat\u00fcrlich. Man sollte aber sowohl als Weinfreund als auch noch viel mehr als Entscheidungstr\u00e4ger bedenken, dass solche unflexiblen und \u00fcberb\u00fcrokratisierten Vorschriften zum vemeintlichen Wohl der Konsumenten zwangsl\u00e4ufig Gro\u00dfbetriebe und hochpreisig vermarktende Weing\u00fcter f\u00fcr gehobene Zielgruppen beg\u00fcnstigen und kleinere Betriebe benachteiligen. W\u00e4hrend sich der Aufwand bei ersteren n\u00e4mlich auf hohe Flaschenzahlen verteilt und bei der Preiskalkulation der zweiteren nicht ins Gewicht f\u00e4llt, schl\u00e4gt die Belastung bei letzteren voll durch. Haben sie doch weder jene Produktionsmengen, die den Aufwand pro Flasche verschwindend klein machen, noch eine gro\u00dfartige B\u00fcroinfrastruktur, die das mal eben so nebenbei erledigt oder Weinpreise mit ausreichend Spielraum, um die Kosten der Bezeichnungsvorschriften problemlos unterzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>So wie die \u00f6sterreichische Weinwirtschaft trotz Strukturwandel immer noch aufgestellt ist, gibt es viele solche Weinbaubetriebe. Sie produzieren solide Weine und vermarkten diese zu Preisen, von denen sie halbwegs gut leben, sich gleichzeitig aber auch Leute mit kleinerem Budget handwerklich gemachte gute Weine leisten k\u00f6nnen. Gerade deshalb sind sie in engem Kontakt mit Ottilie Normalverbraucherin und haben Stammkunden, die ihnen manchmal seit Jahrzehnten vertrauen. Sie halten das Leben am Dorf mit ehrenamtlicher Arbeit und ihrem Beitrag zu Landschaftspflege und Tourismus am Laufen. Sie zahlen brav ihre Steuern und schaffen Arbeitspl\u00e4tze. Und sie machen die gro\u00dfe Vielfalt des \u00f6sterreichischen Weines aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sperrt niemand seinen Weinbaubetrieb nur wegen der neuen Bezeichnungsvorschriften zu. Aber sie f\u00fchren in Summe mit anderen Regulierungen die ebenfalls Industriema\u00dfst\u00e4be auf Klein- und Mittelbetriebe anwenden nach und nach dazu, dass manche die Lust an ihrer Arbeit verlieren, weil sie mehr mit Administration als mit ihrer Arbeit in Weingarten und Keller oder dem Kundenkontakt (der wohl besten Gelegenheit f\u00fcr Transparenz) besch\u00e4ftigt sind. Dass sich f\u00fcr manche mittelfristig der Weinbau nicht mehr lohnt, weil sie auch ohne neue Etiketten die steigenden Kosten schon kaum noch an ihre Kunden weitergeben k\u00f6nnen. Dass eine Betriebsnachfolge f\u00fcr die Kinder dadurch wenig(er) attraktiv erscheint. Dass Betriebe verkleinert und Weinbaufl\u00e4chen gerodet werden und manche den Beruf auch komplett aufgeben. Und dass auf diese  Weise die \u00f6sterreichische Weinbranche schleichend ihre Mittelklasse verliert und zunehmend von hochpreisigen Oberligaweinen einerseits und industriell gefertigten Massenprodukten aus Gro\u00dfbetrieben andererseits gepr\u00e4gt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob das im Sinn der durch die Bezeichnungsverordnung &#8222;gesch\u00fctzten&#8220; Konsumenten ist?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Titelfoto: Beispieletikett ohne QR-Code mit allen Infos auf dem Etikett<\/em><br><em>Bildquelle: Bundeskellereiinspektion\/LK \u00d6sterreich<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einiger Zeit wird eine EU-weite Angabe von N\u00e4hrwert und Zutaten auf Weinetiketten diskutiert, wie bei anderen Nahrungs- und Genussmitteln bereits vorgeschrieben. Ab 8. 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