{"id":7841,"date":"2022-02-28T09:24:31","date_gmt":"2022-02-28T08:24:31","guid":{"rendered":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=7841"},"modified":"2022-02-28T09:25:15","modified_gmt":"2022-02-28T08:25:15","slug":"nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=7841","title":{"rendered":"Nachhaltigkeit?"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit durchdringt nach und nach alle Lebensbereiche, und nat\u00fcrlich kann sich auch die Weinwirtschaft dieser Entwicklung nicht entziehen. Das ist grunds\u00e4tzlich positiv, wenn auch  nicht ohne Schwierigkeiten, vom Versuch einer Definition bis zur konkreten Umsetzung, wie z.B. auch das Lexikon der Nachhaltigkeit <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/definitionen_1382.htm\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/definitionen_1382.htm\" target=\"_blank\">hier<\/a> schreibt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Gedanke der Nachhaltigkeit (sustainability) ist seit vielen Jahren ein Leitbild f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/politik_1976.htm\">politisches<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/wirtschaft_finanzen_1716.htm\">wirtschaftliches<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/umwelt_1979.htm\" target=\"_blank\">\u00f6kologisches<\/a> Handeln. Seit den Anf\u00e4ngen wurden zahlreiche Definitionsversuche vorgenommen, die im Kern jedoch oft sehr \u00e4hnlich sind. Eine der meist gebrauchten Definitionen des Nachhaltigkeitsbegriffes ist die Definition des <a href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/brundtland_report_563.htm\">Brundtland-Berichtes<\/a> der Vereinten Nationen von 1987. In dieser hei\u00dft es&#8230;frei \u00fcbersetzt&#8230;: \u201eNachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gew\u00e4hrt, dass k\u00fcnftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen als gegenw\u00e4rtig lebende.\u201c (Hauff 1987, S.46). Nachhaltigkeit wird laut dieser Definition als eine Art <a href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeit.info\/artikel\/forum_nachhaltige_entwicklung_627.htm\">Entwicklung<\/a> beschrieben, die sowohl auf die Gegenwart als auch die Zukunft ausgerichtet ist. Allerdings bietet diese Definition auch oft Material f\u00fcr Diskussionen, da sie Raum f\u00fcr unterschiedliche Interpretationen bietet. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile zahlreiche Begriffsdefinitionen kursieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Jenseits aller Definitionen und G\u00fctesiegel verstehen die meisten Menschen unter nachhaltiger Produktion wohl eine, die auf einen sparsamen Verbrauch von Ressourcen achtet und m\u00f6glichst schonend mit der Umwelt umgeht. Daraus erkl\u00e4rt sich auch das Problem mancher Bioverb\u00e4nde und -produzenten mit diesem neuen Trendbegriff. Haben sie doch \u00fcber Jahrzehnte und gegen gro\u00dfe Widerst\u00e4nde das verloren gegangene Bewusstsein f\u00fcr die Natur wieder zur\u00fcck in die Landwirtschaft gebracht und bef\u00fcrchten nun, dass der neue, wesentlich schwammigere Begriff der &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; ihrer m\u00fchsam aufgebauten und extrem positiv besetzten Monopolmarke &#8222;Bio&#8220; den Rang abl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bio vs. Nachhaltigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz unbegr\u00fcndet ist diese Sorge (und die damit gelegentlich verbundene feindselige Ver\u00e4rgerung mancher Bio-Produzenten) nat\u00fcrlich nicht. Zu oft werden Produkte als nachhaltig angepriesen, obwohl sich ihre Herstellung nur in winzigen (aber im Marketing umso st\u00e4rker herausgehobenen) Details vom wenig nachhaltigen Schema F unterscheidet. Jedem Nicht-Bio-Betrieb aber automatisch &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Greenwashing\" target=\"_blank\">Greenwashing<\/a>&#8220; zu unterstellen, der f\u00fcr sich in Anspruch nimmt, nachhaltig zu produzieren, ist trotzdem nicht angebracht. Betrachtet man n\u00e4mlich beide Begriffe genauer, sieht man, dass sie weniger miteinander zu tun haben, als man meinen k\u00f6nnte und ein Konkurrenzdenken eigentlich fehl am Platz ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Richtlinien f\u00fcr den Bio-Weinbau besch\u00e4ftigen sich haupts\u00e4chlich mit dem Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, dem Verzicht auf synthetische Pflanzenschutz- und D\u00fcngemittel und der F\u00f6rderung der Artenvielfalt im Weingarten. F\u00fcr die Bio-Weinproduktion sind vor allem verschiedene Verarbeitungstechniken, Weinbehandlungsmittel und -zusatzstoffe definiert bzw. verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>All das zielt nat\u00fcrlich auf einen schonenden Umgang mit der Natur, umfasst jedoch nur einen (wenn auch gro\u00dfen) Teilbereich der \u00d6kobilanz eines Weinbaubetriebes. Wahrscheinlich wurde &#8222;bio&#8220; so definiert, weil es bei diesen Themen die gr\u00f6\u00dften Missst\u00e4nde, den gr\u00f6\u00dften Verbesserungsbedarf gab, als die biologische Wirtschaftsweise vor Jahrzehnten &#8222;erfunden&#8220; wurde. F\u00fcr eine nachhaltige Wirtschaftsweise ebenfalls wichtige Themen wie der Energie- und Wasserverbrauch, der CO2-Aussto\u00df, die Bodenbelastung durch schwere Traktoren, die Wiederverwertung von Flaschen, etc. wurden damals nicht ber\u00fccksichtigt und sind bis heute nicht Teil der Bio-Zertifizierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Bio-Betriebe auch in diesen Bereichen Akzente setzen, und die meisten tun das auch. Den Bio-Kollegen, die ich kenne, ist die Natur ein gr\u00f6\u00dferes Anliegen, als das Bio-Siegel auf ihren Etiketten und sie handeln aus ehrlicher \u00dcberzeugung. Vereinzelt findet man jedoch auch &#8211; v\u00f6llig legale &#8211; wenig nachhaltige Vorgangsweisen in der Bio-Branche. Die mit dem Flugzeug importierten Bio-Erdbeeren aus \u00dcbersee. Den Naturwein in der \u00fcberschweren Angeberflasche mit einer CO2-Bilanz jenseits von gut und b\u00f6se.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite gibt es selbstverst\u00e4ndlich vergleichsweise industriell hergestellte Weine, deren Produktion als nachhaltig pr\u00e4sentiert wird. Allerdings eben auch Nicht-Bio-Weinbauern, die auf ihre Umwelt achten und mit Fug und Recht den Begriff der Nachhaltigkeit f\u00fcr sich verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten diesbez\u00fcglichen Fragen sind n\u00e4mlich gar nicht so einfach zu beantworten. Weil das Handeln des Menschen immer eine Auswirkung auf die Natur hat, geht es oft mehr um eine Abw\u00e4gung verschiedener Alternativen mit ihren Vor- und Nachteilen. Braucht es weniger Energie, gebrauchte Flaschen zum Produzenten zur\u00fcckzutransportieren und mit gro\u00dfem Aufwand zu waschen, oder ist es besser Neuglas zu verwenden mit hohem Strom- und Gasverbrauch bei der Herstellung? Ist ein mechanisch tot gearbeiteter Boden wirklich besser, als einer, der mit Herbiziden bewuchsfrei gehalten wird? Und welche Herausforderungen bringt es mit sich, beides zu vermeiden und den Boden zu begr\u00fcnen? Der Teufel steckt in den Details, und davon gibt es auf dem Weg vom Austrieb \u00fcber die Traube bis zur abgef\u00fcllten Flasche ziemlich viele. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltig Austria<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem internationalen Trend zur Nachhaltigkeit folgend, hat sich der \u00f6sterreichische Weinbauverband vor ein paar Jahren daran gemacht, eine Art Bewertungssystem f\u00fcr viele dieser Aspekte zu entwickeln und daraus eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung f\u00fcr Weinbaubetriebe abzuleiten. Vieles daran kann man zu Recht diskutieren, und vieles davon wird auch (nicht nur aber vor allem von Bio-Vertretern) heftig kritisiert. Ist es sinnvoll bzw. glaubw\u00fcrdig, wenn die eigene Branche die Kritierien definiert (deren Einhaltung freilich von unabh\u00e4ngigen Zertifizierungsfirmen kontrolliert wird)? Kann ein vergleichsweise einfaches und niederschwelliges Online-Tool die Koplexit\u00e4t des Themas auch nur ann\u00e4hernd abbilden? Wie gehen Nachhaltigkeit und die M\u00f6glichkeit eines (nicht grunds\u00e4tzlich verbotenen, nur eingeschr\u00e4nkten) Herzbizideinsatzes zusammen?<\/p>\n\n\n\n<p>Weil mich das Thema interessiert und ich bei aller Skepsis die Herangehensweise spannend fand, habe ich schon damals mit dem Tool (anonym und ohne Absicht der Zertifizierung) experimentiert. Und ziemlich schnell entnervt und mit vergr\u00f6\u00dferter Skepsis wieder aufgegeben. Zu vereinfachend schien mir das dahinterliegende Bewertungssystem und vor allem zu wenig unsere (vermeintlichen und\/oder echten) Nachhaltigkeitsbestrebungen abbildend.<\/p>\n\n\n\n<p>In Ruhe gelassen hat mich das Thema aber trotzdem nicht, und die Idee, unser Bem\u00fchen um eine naturvertr\u00e4gliche Betriebsf\u00fchrung nicht nur mit sch\u00f6nen Worten zu beschreiben, sondern auch zu dokumentieren. Ich habe mich mit zertifizierten Kollegen unterhalten, mir das System ein zweites Mal, und diesmal genauer angeschaut und Ende 2017 erneut einen (diesmal ernsthafteren) Anlauf unternommen, der Anfang 2018 einen positiven Abschluss fand. Seit damals d\u00fcrfen wir das Siegel &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.nachhaltigaustria.at\/\" target=\"_blank\">Zertifiziert nachhaltig Austria<\/a>&#8220; f\u00fchren, und bei allen (gar nicht so wenigen) berechtigten Kritikpunkten im Detail halte ich die Kriterien daf\u00fcr und deren Bewertungsprozess f\u00fcr eine spannende und lohnende Sache.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Regeln immer noch strenger sein, und nat\u00fcrlich ist es ein schwieriger Spagat, einen niederschwelligen Zugang zum System und die Ermunterung f\u00fcr m\u00f6glichst viele, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen auf der einen Seite mit wirksamen, ernsthaften Bewertungen auf der anderen Seite zu verbinden. In den Grundz\u00fcgen ist das aber meiner Meinung nach gar nicht so schlecht gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beurteilung, ob und wie sehr ein Betrieb nachhaltig arbeitet, betrifft die neun Bereiche Biodiversit\u00e4t, Bodengesundheit, Wasser-, Energie- und Materialverbrauch, Klima, \u00d6konomie, Soziales und Weinqualit\u00e4t. F\u00fcr jeden dieser Bereiche wurden auf wissenschaftlicher Basis Schl\u00fcsselfaktoren definiert, die von den Weinbauern in einem Online-Portal f\u00fcr ihren Betrieb eingegeben werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also z.B. die Anzahl der Durchfahrten durch den Weingarten mit dem Traktor pro Jahr. Die Art und Qualit\u00e4t des Pflanzenschutzger\u00e4tes und die Anzahl der Spritzungen. Die Art der Bodenbearbeitung bzw. der Begr\u00fcnung. Bewusst ungenutzte Biodiversit\u00e4tsfl\u00e4chen im Betrieb, B\u00f6schungen und B\u00e4ume im Weingarten. Die Art der Lese. Die Bauweise der Geb\u00e4ude. Den Energieverbrauch im Betrieb und die Nachhaltigkeit dieser Energie. Das Gewicht der verwendeten Neuflaschen und die Wiederverwendung von Flaschen. Die Entsorgung von Abw\u00e4ssern und M\u00fcll. Die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Anmeldung und Bezahlung von Mitarbeitern und deren Aus- und Weiterbildung. Die Arbeitssicherheit im Betrieb. Die Risikovorsorge des Betriebes. Die Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Die Verkaufsaktivit\u00e4ten f\u00fcr eine \u00f6konomische Nachhaltigkeit des Betriebes. Und, und, und.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt sind es mehr als 250 Eingaben, und das besondere am System ist, dass die allermeisten dieser Eingaben keine Schwarz-Wei\u00df-Folgen haben. Stattdessen werden sie im Rechenprozess gewichtet, um zu versuchen ihren koplexen Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Um ein ganz plakatives Beispiel zu bringen: Die Eingabe von null Pflanzenschutzbehandlungen bringt wohl ein gro\u00dfes Plus bei der Biodiversit\u00e4t und der Bodenbelastung und wohl auch ein kleines beim Energie- und Materialverbrauch. Gleichzeitig aber nat\u00fcrlich ein dickes Minus bei der Weinqualit\u00e4t, ohne die ein Betrieb heutzutage auch nicht nachhaltig gef\u00fchrt werden kann, und die in den allermeisten F\u00e4llen nicht ohne Pflanzenschutz zu erzielen ist. Oder weniger simpel: Neuglas bringt einen Malus beim Energiebedarf, wiederverwertete Flaschen daf\u00fcr einen beim Wasserverbrauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle diese Angaben m\u00fcssen vom Betrieb auch belegt werden k\u00f6nnen (was stichprobenweise jedes Jahr und alle drei Jahre verpflichtend von einer unabh\u00e4ngigen Pr\u00fcfstelle kontrolliert wird) und f\u00fchren am Ende zu einer Bewertung in Form eines Spinnendiagramms.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Nachhaltig.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Nachhaltig.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7868\" width=\"530\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie durch die Ampelfarben symbolisiert, ist die Bewertung in den verschiedenen Bereichen umso besser, je weiter au\u00dfen die Punkte liegen. Damit wird diese Form des Diagramms auch halbwegs der Komplexit\u00e4t des Themas gerecht, denn wenn man mit einzelnen Eingaben experimentiert, kann man am Diagramm recht sch\u00f6n erkennen, wie durch eine ver\u00e4nderte Einzelma\u00dfnahme z.B. der Punkt beim Wasserverbrauch nach au\u00dfen wandert (also nachhaltiger, besser wird), daf\u00fcr aber z.B. jener beim Energiebedarf nach innen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine positive Zertifizierung d\u00fcrfen h\u00f6chstens zwei Teilbereiche in der gelben Zone liegen, was gemeinsam mit der laufenden Adaption des Systems die Betriebe jedes Jahr zu einer \u00dcberpr\u00fcfung und Verbesserung ihrer Nachhaltigkeitsma\u00dfnahmen animiert (oder auch zwingt). Au\u00dferdem steht die Bewertung nat\u00fcrlich auch Bio-Betrieben offen (und wird von einzelnen auch genutzt), die ihren Betrieb auch jenseits der &#8222;klassischen&#8220; Bio-Themen beurteilen (lassen) m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir uns schon sehr lang Gedanken \u00fcber die Nachhaltigkeit unseres Tuns machen, hat die Zertifizierung unseres Betriebes ohne konkrete Umstellungen auf Anhieb geklappt. Weil ich aber f\u00fcr die Bewertung gezwungen bin, mich ganz konkret und schriftlich mit den verschiedensten Teilbereichen des Themas in unserem betrieblichen Alltag auseinanderzusetzen, besch\u00e4ftige ich mich jetzt noch viel mehr damit, als fr\u00fcher. F\u00fcr mich ist das der gr\u00f6\u00dfte Nutzen der  Zertifizierung, wesentlich gr\u00f6\u00dfer als der Werbewert des Siegels, den wir bei der \u00fcberwiegenden Direktvermarktung gar nicht brauchen, weil wir dem Kunden unsere Arbeit auch ohne gut vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne werde ich in n\u00e4chster Zeit hier im Blog immer wieder einzelne ganz konkrete Aspekte unserer Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen vorstellen. Kleine und gro\u00dfe, solche die f\u00fcr die Zertifizierung relevant sind, aber auch solche, die dort keine Ber\u00fccksichtigung finden. Alle Beitr\u00e4ge dieser Serie sind <a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?cat=46\">hier in der Kategorie &#8222;Nachhaltigkeit&#8220;<\/a> zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit durchdringt nach und nach alle Lebensbereiche, und nat\u00fcrlich kann sich auch die Weinwirtschaft dieser Entwicklung nicht entziehen. 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