{"id":6355,"date":"2015-12-27T14:58:57","date_gmt":"2015-12-27T13:58:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=6355"},"modified":"2017-01-06T14:10:43","modified_gmt":"2017-01-06T13:10:43","slug":"kassenchaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=6355","title":{"rendered":"Kassenchaos"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6356\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Antique_cash_register.png\" alt=\"Antique_cash_register\" width=\"180\" height=\"193\" \/>Ab 1. J\u00e4nner sind alle \u00f6sterreichischen Betriebe, die eine gewisse, relativ niedrig angesetzte Umsatzgrenze \u00fcberschreiten verpflichtet, ihre Bareinnahmen \u00fcber eine elektronisches Kassensystem zu registrieren. Und ab 1. J\u00e4nner 2017 m\u00fcssen die Kassenbuchungen und -belege mit einer zertifizierten elektronischen Signatur versehen sein. Damit soll Steuerhinterziehung unm\u00f6glich gemacht oder zumindest deutlich erschwert werden.<\/p>\n<p>Dieses Ziel ist durchaus nachvollziehbar, obwohl man nat\u00fcrlich auch den Zusammenhang\u00a0zwischen extrem hoher Abgabenquote in unserem Land, nicht vorhandener Bereitschaft der Politik zum Sparen und Steuervermeidung nicht \u00fcbersehen sollte.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns Weinbauern ist die neue Regelung aus verschiedenen Gr\u00fcnden eine ziemliche Herausforderung:<\/p>\n<p>Anders als in klassischen Handelsgesch\u00e4ften gibt es beim Ab-Hof-Verkauf <span style=\"text-decoration: underline;\">keine relativ gleichm\u00e4\u00dfige Kundenfrequenz<\/span>. Tage und Wochen ohne Kunden wechseln mit extremen Sto\u00dfzeiten bei Veranstaltungen wie Tagen der offenen Kellert\u00fcr. Ein zweiter Rechnungsblock ist da schnell aufgelegt, eine zweite Registrierkasse, die den Rest des Jahres nur im Regal verstaubt aber wohl kaum wirtschaftlich.<\/p>\n<p>Sehr viele Weinbauern erzielen <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht nur ab Hof Bareinnahmen<\/span>, sondern auch beim Liefern ihrer Weine. Daf\u00fcr mu\u00df das Kassensystem entweder mobil sein (wobei sich die Frage stellt, wie man es organisiert, wenn gleichzeitig auch zu Hause verkauft wird) oder die beim Liefern zul\u00e4ssigen handgeschriebenen Rechnungen m\u00fcssen nachtr\u00e4glich mit zus\u00e4tzlichem Aufwand in die Kassa eingegeben werden.<\/p>\n<p>Viele Weinbauern f\u00fchren ihre Betriebe\u00a0&#8211; oft durchaus wirtschaftlich erfolgreich &#8211; <span style=\"text-decoration: underline;\">ohne jegliche Computerkenntnisse<\/span>. Und dort wo der Betriebsf\u00fchrer in solchen Dingen fit ist, helfen weniger\u00a0computerkundige Eltern und Schwiegereltern oft im Verkauf mit. Sie sind eher anwesend, wenn Zufallskunden l\u00e4uten und kennen die Stammkunden zum Teil seit Jahrzehnten. Ohne digitale Grundkenntnisse ist aber kein Kassensystem vern\u00fcnftig zu bedienen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Dienstleistungsbetriebe de facto keine und Handelsfirmen vergleichsweise einfache Lagerbuchhaltungen haben, schreibt uns Weinbauern das Weingesetz in Form des Kellerbuches <span style=\"text-decoration: underline;\">eine relativ komplizierte Lagerverwaltung<\/span> vor. Verschiedene Qualit\u00e4tsstufen m\u00fcssen strikt getrennt, unterschiedliche Mehrwertsteuers\u00e4tze angewendet und Grenzen f\u00fcr Eigenverbrauch und Schwund eingehalten werden. Die \u00dcbernahme der Verkaufsdaten aus der Registrierkasse in dieses System mu\u00df rechtlich einwandfrei und ohne all zu gro\u00dfen Aufwand m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich gibt es &#8211; anders als im &#8222;normalen&#8220; Gesch\u00e4ft um die Ecke &#8211; neben den Bareinnahmen auch einen relativ hohen Anteil an <span style=\"text-decoration: underline;\">Rechnungsbetr\u00e4gen, die \u00fcberwiesen werden<\/span>. Diese m\u00fcssen zwar nicht zwangsl\u00e4ufig \u00fcber die Registrierkasse laufen (und manche Systeme k\u00f6nnen das auch gar nicht), aber wenn sie es nicht tun, braucht es daf\u00fcr eigene Rechnungsbl\u00f6cke und ein eigenes Verbuchungssystem.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, welches Kassensystem am ehesten zu den eigenen Betriebsabl\u00e4ufen pa\u00dft, ist also keine einfache. Und meist auch keine billige. Deshalb habe ich mich in den letzten Tagen intensiv damit besch\u00e4ftigt, zahlreiche Angebote recherchiert und einige von ihnen auch ausprobiert.<\/p>\n<p>Wer Details dazu wissen m\u00f6chte, liest hier einfach weiter:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Kassensoftware<\/strong><\/p>\n<p>Die vom Finanzamt geforderten Kassensysteme\u00a0haben nur wenig mit dem g\u00e4ngigen Bild von Registrierkassen zu tun. Um die Vorgaben zu erf\u00fcllen, braucht es kein eigenes Ger\u00e4t und keine Geldlade. Mit der richtigen Software kann jeder Computer, jedes Tablet und sogar das Smartphone zur Kassa werden.<\/p>\n<p>Mit fix installierten Programmen bleiben die Umsatzdaten im eigenen Haus und liegen nicht in fremden Datenbanken wie bei Online-L\u00f6sungen (siehe weiter unten). Allerdings muss man sich daf\u00fcr auch selbst um die regelm\u00e4\u00dfige (auch vom Finanzamt vorgeschriebene) Datensicherung, laufende Aktualisierungen der Software (mit m\u00f6glichen Kosten) und die ab 2017 erforderliche elektronische Signatur jedes Kassenbelegs k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Einige Anbieter von Kellerbuch- oder Buchhaltungsprogrammen bieten auch Kassensoftware mit entsprechenden Schnittstellen an, die den Transfer von der Kassa in die Lagerhaltung erleichtern. Daf\u00fcr fallen allerdings oft zus\u00e4tzliche Kosten an, wenn man die Kassensoftware nicht nur am B\u00fcro-PC sondern auch z.B. auf Tablets im Verkostungsraum oder mobil n\u00fctzen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Money Maker<\/span><\/p>\n<p>Diese <a href=\"https:\/\/invoice.moneysoft.at\/invoice\">Buchhaltungs-Software<\/a> bietet sie Kassensoftware als Zusatzmodul an, weshalb nicht nur 199 Euro pro Jahr f\u00fcr die Kassa sondern auch 99 Euro f\u00fcr das Grundmodul (und Einrichtungskosten) zu zahlen sind. Das Buchhaltungsprogramm ersetzt allerdings nicht das Kellerbuch und man kauft daher meiner Einsch\u00e4tzung nach hier Funktionen mit, die man nicht ben\u00f6tigt. Daf\u00fcr lassen sich aber die Kassendaten dank ausgiebiger Statistikfunktionen wohl relativ einfach geb\u00fcndelt manuell ins Kellerbuch zu bringen. Die Bedienung der Kassensoftware ist meiner Meinung nach eher kompliziert.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">LBG Agrarsoftware<\/span><\/p>\n<p>LBG bietet nicht nur <a href=\"http:\/\/lbg-cd.at\/software\/weinbau-weinhandel-und-vinothek\/\">Software<\/a> zur F\u00fchrung des amtlichen Kellerbuches, sondern auch ein Kassenmodul. Das erleichtert den Datentransfer wenn man sein Kellerbuch mit LBG-Software f\u00fchrt. Allerdings erscheinen mir die Kosten daf\u00fcr relativ hoch (einmalig 640 Euro bzw. mit Installation und Schulung deutlich mehr und 144 Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr die Wartung) und\u00a0die Kassa selbst nicht ganz so bedienerfreundlich wie andere. M\u00f6chte man die Software nicht nur \u00fcber einen PC n\u00fctzen (auf dem z.B. auch das Kellerbuch l\u00e4uft), sondern auch \u00fcber andere Computer (die z.B. n\u00e4her am Verkaufsgeschehen sind), fallen weitere Kosten an.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Easy 2000<\/span><\/p>\n<p>Diese Firma bietet ab rund 200 Euro einmaligen Kaufpreis oder als Mietl\u00f6sung eine g\u00fcnstige <a href=\"http:\/\/www.easy2000.net\/indexa.htm\">Kassensoftware<\/a>, die allerdings immer wieder kostenpflichtig aktualisiert werden mu\u00df. Im kurzen Probebetrieb erschien mir diese L\u00f6sung als durchaus praktikabel, allerdings auch nicht unbedingt sehr anwenderfreundlich.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Open Source<\/span><\/p>\n<p>Auch kostenfreie Open-Source-Software ist f\u00fcr die Umsetzung der Kassenpflichten verf\u00fcgbar. Dazu gibt es f\u00fcr Abonnenten einen guten Artikel in der Zeitschrift &#8222;<a href=\"http:\/\/www.der-winzer.at\">Der Winzer<\/a>&#8222;, und eine frei lesbare <a href=\"https:\/\/www.weinbauschule.at\/artikel\/registrierkassensoftware\">Zusammenfassung auf der Seite der Weinbauschule Eisenstadt<\/a> mit weiterf\u00fchrenden Links.<\/p>\n<p>Im kurzen Probebetrieb erschien mir die L\u00f6sung durchaus praktikabel, allerdings eher f\u00fcr informatik-affine Anwender was die Installation und Wartung und auch die Bedienung betrifft. Daf\u00fcr fallen aber auch keine Kosten f\u00fcr die Software an (und die Kosten f\u00fcr die Hardware reichen wie bei allen anderen L\u00f6sungen von Null bei Nutzung vorhandener PCs und Drucker bis zu den Anschaffungskosten f\u00fcr Laptops, Tablets, mobilen oder station\u00e4ren Bondruckern).<\/p>\n<p><strong>Online-L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Neben einer eigenen Kassa gibt es auch die M\u00f6glichkeit, Software und Kassadaten \u00fcber das Internet zu n\u00fctzen. Dabei l\u00e4uft das Kassenprogramm auf einem fremden Computer, der auch die eigenen Daten speichert und der (zum Teil auch gleichzeitig) \u00fcber verschiedene Ger\u00e4te via Internet erreichbar ist.<\/p>\n<p>Um die laufende Sicherung der Daten und die Anpassung an die gesetzlichen Vorschriften k\u00fcmmert sich in diesem Fall (hoffentlich) der jeweilige Anbieter, dem man sich mit dieser bequemen L\u00f6sung aber nat\u00fcrlich auch bis zu einem gewissen Grad ausliefert. F\u00e4llt der eigene PC zu Hause aus, kann man die Kassa zwar immer noch \u00fcber andere Ger\u00e4te n\u00fctzen, ohne Internet geht aber freilich nichts.<\/p>\n<p>Zahlreiche Anbieter solcher Kassendienste buhlen vor allem um die Gunst von Klein- und Mittelbetrieben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Kostenlose Registrierkasse<\/span><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/kostenlose-registrierkasse.at\/\">Basisvariante dieses Online-Anbieters<\/a> ist kostenfrei. Mir erschien die Men\u00fcf\u00fchrung f\u00fcr den allt\u00e4glichen Gebrauch etwas kompliziert, aber mit einem Testzugang kann jeder selbst ausprobieren, wie es ihm damit geht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Hellocash<\/span><\/p>\n<p>Ebenfalls gratis ist die Basis-Kassa von <a href=\"http:\/\/www.hellocash.at\">Hellocash<\/a>. Leider ist f\u00fcr meinen Geschmack die St\u00fcckzahleingabe beim Kassieren unn\u00f6tig kompliziert. Daf\u00fcr punktete man mit sehr freundlichen und prompten Infos am Telefon.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Pocketbill<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pocketbill.at\/\">Dieses System<\/a> ist mit 5 Euro pro Monat zwar nicht kostenlos, aber relativ g\u00fcnstig. Allerdings ist Pocketbill stark auf Gesundheitsberufe ausgerichtet und bietet beim Anlegen von Artikeln und in der Men\u00fcf\u00fchrung den allermeisten Weinbauern wohl zu wenige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ihre Produkte.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ready2Order<\/span><\/p>\n<p>Auch bei diesem <a href=\"https:\/\/ready2order.com\/\">Anbieter<\/a> konnte ich gute Erfahrungen mit dem Support machen. Die Kassa ist meiner Meinung nach sehr einfach zu bedienen und gef\u00e4llt mir gut. Ob das am Umsatz orientierte Verrechnungsmodell zum eigenen Betrieb pa\u00dft, mu\u00df jeder selbst berechnen. Bei einem Umsatz von 2333 Euro (netto) im Monat liegt die Monatsgeb\u00fchr bei 14 Euro. Daf\u00fcr fallen in den\u00a0ab\u00a0Hof umsatzschwachen Wintermonaten entsprechend geringere Kosten an.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Shoperate<\/span><\/p>\n<p>Bei diesem <a href=\"http:\/\/www.shoperate.com\/\">Anbieter<\/a> habe ich nur den Preis recherchiert. Der liegt laut Website bei &#8222;ab 24 Euro&#8220;.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Intellibon<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.intellibon.at\/\">Dieser Service<\/a> kostet laut Website &#8222;ab 29 Euro&#8220;. Getestet habe ich ihn nicht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">123Bon<\/span><\/p>\n<p>Die monatlichen Kosten bei diesem <a href=\"http:\/\/www.123bon.at\/\">Anbieter<\/a> liegen laut Website bei &#8222;ab 30 Euro&#8220;.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Kellerbuch und Winenet<\/span><\/p>\n<p>Diese beiden Online-Kellerbuch-Anbieter bieten auch Kassenmodule f\u00fcr ihre Nutzer. <a href=\"http:\/\/www.daskellerbuch.at\/\">Das Kellerbuch<\/a> d\u00fcrfte eine eigene L\u00f6sung haben, <a href=\"https:\/\/www.winenet.at\/\">Winenet<\/a> arbeitet laut eigenen Angaben an einer Schnittstelle zu Ready2order. Die Kosten daf\u00fcr habe ich allerdings nicht recherchiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach eingehender Recherche und verschiedenen Testversionen habe ich mittlerweile zwar zwei, drei Favoriten, aber noch keine Entscheidung f\u00fcr unseren Betrieb getroffen.<\/p>\n<p>Vielleicht hilft dieser Beitrag dem einen oder anderen bei seinem Entscheidungsprozess, wenngleich meine Auswahl und Beschreibung nat\u00fcrlich rein pers\u00f6nlich und willk\u00fcrlich ist und die Preisangaben nicht verbindlich sind.<\/p>\n<p>\u00dcber Erfahrungsberichte betroffener Kollegen hier unten in den Kommentaren w\u00fcrde ich mich freuen. Ich werde mich bem\u00fchen, sie zeitnah freizuschalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab 1. J\u00e4nner sind alle \u00f6sterreichischen Betriebe, die eine gewisse, relativ niedrig angesetzte Umsatzgrenze \u00fcberschreiten verpflichtet, ihre Bareinnahmen \u00fcber eine elektronisches Kassensystem zu registrieren. Und ab 1. J\u00e4nner 2017 m\u00fcssen die Kassenbuchungen und -belege mit einer zertifizierten elektronischen Signatur versehen sein. Damit soll Steuerhinterziehung unm\u00f6glich gemacht oder zumindest deutlich erschwert werden. Dieses Ziel ist durchaus &#8230; <a title=\"Kassenchaos\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=6355\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Kassenchaos\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6355","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6355"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6610,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6355\/revisions\/6610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}