{"id":5330,"date":"2013-05-31T05:36:57","date_gmt":"2013-05-31T04:36:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=5330"},"modified":"2013-05-31T08:58:38","modified_gmt":"2013-05-31T07:58:38","slug":"weinrallye-63-anbaustopp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=5330","title":{"rendered":"Weinrallye #63: Anbaustopp?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5331\" style=\"border: 0px;\" title=\"Rebschule\" alt=\"\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Rebschule-bearbeitet.jpg\" width=\"508\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Rebschule-bearbeitet.jpg 508w, https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Rebschule-bearbeitet-300x147.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><\/p>\n<p>Heute ist wieder Weinrallye-Tag, und alle deutschsprachigen <a href=\"http:\/\/www.genussblogs.net\/\">Genussblogger<\/a> die Lust dazu haben besch\u00e4ftigen sich auf <a href=\"http:\/\/www.weinbau-oenologie.de\/?p=10607\" target=\"_blank\">Vorschlag des Blogs Weinbau &amp; Oenologie<\/a> von Sebastian Holey mit der Diskussion um die Beschr\u00e4nkung oder Freigabe der Rebfl\u00e4chen innerhalb der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p>Da ich f\u00fcrchte, dass dieses Thema Nicht-Insidern wenig gel\u00e4ufig ist, erlaube ich mir &#8211; selbst auf die Gefahr hin, dass das auch andere tun &#8211; zuerst ein paar erkl\u00e4rende Worte, bevor ich dazu Position beziehe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00dcberschussregulierung und Sozialpolitik<\/strong><\/p>\n<p>Steigende Ertr\u00e4ge durch intensivere Bewirtschaftung und sinkender Weinkonsum durch ge\u00e4nderte Trinkgewohnheiten haben innerhalb der EU in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts zu enormen Wein\u00fcbersch\u00fcssen gef\u00fchrt. Der damit verbundene Preisverfall hat vor allem kleinere Weinbaubetriebe, die in Italien, Spanien und Frankreich kaum durch sozialpolitische Ma\u00dfnahmen (Krankenversicherung, etc.) abgesichert waren, nicht selten an den Rand des Ruins gebracht.<\/p>\n<p>Der Vorstellung von Agrarpolitik der damaligen Zeit folgend, wurde einerseits jahrzehntelang enorm viel EU-Geld ausgegeben um die Preise zu stabilisieren (und so diesen Produzenten indirekt zu helfen).\u00a0\u00dcberschussweine, die niemand trinken wollte, wurden aufgekauft, bis zur n\u00e4chsten kleinen Ernte zwischengelagert oder zu Industriealkohol destilliert.<\/p>\n<p>Andererseits versuchte man ein weiteres Ansteigen der \u00dcbersch\u00fcsse zu verhindern, indem die Weinproduktion durch sogenannte Pflanzrechte beschr\u00e4nkt wurde. Neue Reben durften (und d\u00fcrfen theoretisch bis heute) EU-weit nur dort gepflanzt werden, wo zuvor alte Reben gerodet wurden.<\/p>\n<p>Im Prinzip verband man damit also\u00a0die Erlaubnis, Weinbau zu betreiben mit einem konkreten Grundst\u00fcck, womit (quasi als sozialpolitischer Nebenaspekt f\u00fcr verkaufswillige Kleinbetriebe) dessen Wert ein wenig gesteigert wurde. Am Markt erfolgreiche Betriebe, die sich vergr\u00f6\u00dfern wollen, k\u00f6nnen das (theoretisch) nur tun, wenn sie diese Grundst\u00fccke oder zumindest das auch unabh\u00e4ngig davon handelbare Pflanzrecht k\u00e4uflich erwerben. Mehrere Jahre nicht genutzte Pflanzrechte verfallen, was ebenso zur \u00dcberschussreduktion beitragen soll, wie das Aufkaufen hunderttausender Hektar Pflanzrechte durch die EU (mit sogenannten &#8222;Rodepr\u00e4mien&#8220;).<\/p>\n<p>Das System der Pflanzrechte &#8222;sch\u00fctzt&#8220; aber nicht nur jene Weinbauern, die sie besitzen (weil sie zuf\u00e4lligerweise bei deren Einf\u00fchrung ihre Grundst\u00fccke mit Reben bestockt hatten), sondern auch ganze Weinbaul\u00e4nder. Innerhalb ihrer Grenzen schieben sie die Kontingente je nach Bedarf hin und her (wodurch z.B. Bordeaux in den letzten Jahren enorm auf Kosten von S\u00fcdfrankreich wachsen konnte), oder sie sind bei der Kontrolle der eigenen Weinbaukataster nachl\u00e4ssig genug, um der eigenen Weinwirtschaft mehr Flexibilit\u00e4t zu erlauben, als jene Mitgliedsl\u00e4nder, die die Richtlinien konsequenter umsetzen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Einklang herrscht bei den Weinbaul\u00e4ndern der EU freilich, wenn es darum geht, mittels Pflanzrechtsregime zu verhindern, dass (auch klimawandelbedingt) v\u00f6llig neue Weinbaul\u00e4nder und -regionen entstehen. Wo bislang kein Weinbau war, gibt es nat\u00fcrlich auch keine Pflanzrechte, und weil die Furcht vor Wein\u00fcbersch\u00fcssen aus D\u00e4nemark, Polen und Co. offenbar sehr gro\u00df ist, lassen sich Frankreich, Italien und Co. jegliches diesbez\u00fcgliche Zugest\u00e4ndnis teuer abringen.<\/p>\n<p><strong>Liberalisierungstendenzen und Strukturkonservatismus<\/strong><\/p>\n<p>Nicht zuletzt aufgrund solcher\u00a0Entwicklungen ist dem einen oder anderen Verantwortlichen in der EU-B\u00fcrokratie wohl klar geworden, dass das System der Pflanzrechte nicht mehr wirklich zeitgem\u00e4\u00df ist. Und obwohl die meisten traditionellen EU-Weinl\u00e4nder dagegen waren, gelang es, das Auslaufen des Pflanzrechtesystems\u00a0im Jahr\u00a02015 (mit \u00dcbergangsfristen) in die letzte Reform der Weinmarktordnung einzubauen.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich hatten einige L\u00e4nder (bzw. deren Agrarpolitiker) allerdings schon damals vor, dieses Ende nie in Kraft treten zu lassen. Schon bald nach dem Beschluss begann n\u00e4mlich das Lobbying f\u00fcr eine Beibehaltung der Pflanzrechte. L\u00e4nder\u00fcbergreifende Arbeitsgruppen wurden gebildet, <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/agriculture\/wine\/high-level-group\/index_en.htm\" target=\"_blank\">Studien<\/a> in Auftrag gegeben und unbeteiligte L\u00e4nder gezielt als B\u00fcndnispartner angeworben.<\/p>\n<p>Das Hauptargument neben den angeblich drohenden Wein\u00fcbersch\u00fcssen samt Preisverfall und Existenzbedrohung der kleinstrukturieren EU-Weinwirtschaft war dabei vor allem in Deutschland und \u00d6sterreich die Bedrohung des Steillagenweinbaues. Nur der Anbaustopp durch das System der Pflanzrechte bewahre den b\u00e4uerlichen Weinbau und sichere die Kulturlandschaften an Mosel, Rhein, Donau und Douro, hei\u00dft es immer \u00f6fter.<\/p>\n<p>Wie es scheint mit Erfolg. Glaubt man <a href=\"http:\/\/www.der-winzer.at\/?+EU-Weinangebot+soll+beschraenkt+bleiben+&amp;id=2500%2C5208135%2C%2C%2CY2Q9NzY%3D\" target=\"_blank\">den ersten Informationen<\/a>, scheint alles auf das Beibehalten des Pflanzrechtesystems hinauszulaufen, auch wenn dieses (wohl mit massivem B\u00fcrokratieaufwand) ein klein wenig flexibilisert werden soll.<\/p>\n<p>Zum einen sind alle Beteiligten an das Pflanzrechtsregime gew\u00f6hnt, und die konservative Weinbranche (sowie insgesamt die Landwirtschaft) tut sich immer mit gr\u00f6\u00dferen Ver\u00e4nderungen schwer. Zweitens zementieren die Pflanzrechte den aktuellen Besitzstand (bzw. den zu Zeiten des EU-Beitrittes oder fr\u00fcherer Rebfl\u00e4chenbestandsaufnahmen), den zu verwalten f\u00fcr alle Beteiligten einfacher ist, als mit neuen Gegebenheiten umgehen zu lernen.<\/p>\n<p>Drittens ist damit eine gewisse (Markt-)Macht verbunden, die von Weinbauverb\u00e4nden, -beh\u00f6rden, -bundesl\u00e4ndern und Staaten gelegentlich auch benutzt wird. Und viertens scheut man die Abschaffung, weil man meint (und entprechende \u00c4ngste sch\u00fcrt) damit in die Zeit der EU-Wein\u00fcbersch\u00fcsse zur\u00fcckzufallen und die gleichen teuren Ma\u00dfnahmen von damals wieder anwenden zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dabei wird jedoch gerne \u00fcbersehen, dass die Situation heute eine ganz andere ist, als anno 1970. Viele, sehr viele der\u00a0Kleinstbetriebe, die einerseits gemeinsam hauptverantwortlich f\u00fcr die Fl\u00e4chenausweitung \u00a0waren, andererseits aber auch deren Hauptleidtragende, existieren heute nicht mehr. Das macht einerseits massive Fl\u00e4chenausweitungen ziemlich unwahrscheinlich, weil es f\u00fcr wirklich sp\u00fcrbare Steigerungen eine breite Auspflanzungswelle aller Beteiligten braucht (und kleinfl\u00e4chige Erweiterungen und\/oder einzelne gr\u00f6\u00dfere Projekte daf\u00fcr nicht ausreichen).<\/p>\n<p>Andererseits ist die Zahl der von (bef\u00fcrchteten) \u00dcbersch\u00fcssen Betroffenen heute viel, viel geringer (wobei diese heute auch noch viel besser sozial abgesichert sind). Dass es au\u00dferdem sinnvoller, transparenter und wohl auch billiger ist\/w\u00e4re, diesen Menschen direkt mit sozialpolitischen Werkzeugen oder speziellen auflagengebundenen F\u00f6rderungen (f\u00fcr Bioanbau, Landschaftspflege, Steilhangbewirtschaftung,&#8230;) zu helfen, anstatt mit wenig wirksamen und oft auch kontraproduktiven Markteinschr\u00e4nkungen will die Agrarpolitik der meisten L\u00e4nder nicht verstehen.<\/p>\n<p><strong>L\u00e4ngst bewiesen: Es funktioniert nicht<\/strong><\/p>\n<p>Wie wahrscheinlich unschwer zu erraten, halte ich\u00a0von Pflanzrechten und Anbaustopp nicht all zu viel. Nicht zuletzt, weil\u00a0die Praxis l\u00e4ngst bewiesen hat, dass\u00a0beides schlicht und einfach nicht im Sinne seiner Verteidiger funktioniert.<\/p>\n<p>Trotz Pflanzrechten und Marktst\u00fctzungsma\u00dfnahmen hat die Zahl der europ\u00e4ischen Weinbaubetriebe in den letzten Jahrzehnten geradezu dramatisch abgenommen. Auch wenn man versucht, Konkurrenz zu verhindern, ist Weinbau heutzutage n\u00e4mlich erst ab einer gewissen Betriebsgr\u00f6\u00dfe und mit einem gewissen Know-How wirtschaftlich sinnvoll.<\/p>\n<p>In einer globalisierten Welt (deren Vorteile die europ\u00e4ischen\u00a0Winzer in vielen\u00a0Bereichen gerne n\u00fctzen), f\u00fchrt\u00a0das Einzementieren der eigenen Strukturen nicht zu einer stabileren Marktsituation f\u00fcr die EU-Weinbauern, sondern lediglich zu mehr Konkurrenzdruck durch\u00a0Produzenten aus L\u00e4ndern, die flexibleres Agieren\u00a0erm\u00f6glichen. Die Pflanzrechte m\u00f6gen dem kleinen europ\u00e4ischen Genossenschaftszulieferer vielleicht den expandierwilligen Nachbarn ein wenig vom Leib halten. Daf\u00fcr machen sie allerdings beide zur leichten Beute f\u00fcr die chilenische Gro\u00dfkellerei, den australischen Gro\u00dfabf\u00fcller, den kalifornischen Weingiganten.<\/p>\n<p>Aufgrund des Strukturwandels gibt es in vielen EU-Weinl\u00e4ndern seit Jahren tausende Hektar ungenutzte Pflanzrechte. Trotzdem erleben wir keinerlei Expansionsboom, wie ihn die Systemerhalter gerne f\u00fcr die Zeit nach dem Ende der Beschr\u00e4nkungen an die Wand malen. Das k\u00f6nnte nicht zuletzt auch daran liegen, dass es wirtschaftlich sinnvoller ist, Billigwein (dessen Herkunft ziemlich egal ist), vom jeweils g\u00fcnstigsten (\u00dcbersee-)Anbieter zu importieren, anstatt daf\u00fcr massenhaft neue Weing\u00e4rten innerhalb der EU auszupflanzen.<\/p>\n<p>Betrachtet man die betroffenenen Gebiete, scheint den Steillagen das derzeitige (vermeintliche) Verhindern von Pflanzungen auf neuen Fl\u00e4chen in der Ebene auch nicht wirklich zu helfen. Ihr Verfall l\u00e4\u00dft sich n\u00e4mlich nicht dadurch stoppen, dass man andere daran hindert, kosteng\u00fcnstiger zu produzieren. Sondern h\u00f6chstens dadurch, dass es gelingt, dem Konsumenten den h\u00f6heren eigenen Herstellungsaufwand schmeck- und nachvollziehbar zu machen.<\/p>\n<p><strong>Unzeitgem\u00e4\u00dfe Bevormundung<\/strong><\/p>\n<p>Da ich nicht vor habe, gro\u00df zu expandieren (und man mir deshalb auch kaum vorwerfen kann, ich w\u00fcrde die Abschaffung der Pflanzrechte aus purem Eigennutz fordern), geht es mir bei diesem Thema vor allem ums Prinzip. Ich empfinde die Einschr\u00e4nkung der Rebpflanzung abgesehen von ihrer Nutzlosigkeit schlicht und einfach als eine nicht mit h\u00f6heren Interessen zu begr\u00fcndende Einschr\u00e4nkung der unternehmerischen Freiheit einer ganzen Branche.<\/p>\n<p>Wenn man wirklich die Interessen des Weinbaues und der Allgemeinheit im Sinn hat, sagt man nicht einfach &#8222;Njet!&#8220;. Man versucht stattdessen die Auspflanzungs-Entscheidungen der Weinbauern z.B. mit gemeinsam erarbeiteten &#8222;Fl\u00e4chennutzungspl\u00e4nen&#8220; in geordnete Bahnen zu lenken, um eine Zersplitterung der geschlossenen Weinbaufluren zu vermeiden. Man \u00fcberlegt sich intelligente F\u00f6rdersysteme f\u00fcr die Pflege landschaftlich und touristisch wertvoller, aber schwer zu bewirtschaftender Steillagen. Gibt Hilfestellung f\u00fcr einen ressourcenschonenden Anbau und eine effektivere Vermarktung.<\/p>\n<p>Und sagt &#8222;Njet!&#8220;, wenn ein Winzer, ein Gebiet oder ein ganzes Weinland die Folgen seiner weinwirtschaftlichen Fehlentscheidungen durch die Beschr\u00e4nkung der Mitbewerber abmildern oder deren Kosten \u00a0auf andere abw\u00e4lzen m\u00f6chte, wie das in der Vergangenheit oft funktioniert hat.<\/p>\n<p><em>Hier gibt es auch noch einen \u00e4lteren (und k\u00fcrzeren) Beitrag von mir zum Thema: <\/em><em><a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=3600\">https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=3600<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist wieder Weinrallye-Tag, und alle deutschsprachigen Genussblogger die Lust dazu haben besch\u00e4ftigen sich auf Vorschlag des Blogs Weinbau &amp; Oenologie von Sebastian Holey mit der Diskussion um die Beschr\u00e4nkung oder Freigabe der Rebfl\u00e4chen innerhalb der Europ\u00e4ischen Union. Da ich f\u00fcrchte, dass dieses Thema Nicht-Insidern wenig gel\u00e4ufig ist, erlaube ich mir &#8211; selbst auf die &#8230; <a title=\"Weinrallye #63: Anbaustopp?\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=5330\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Weinrallye #63: Anbaustopp?\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-5330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weinrallye"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5330"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5379,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5330\/revisions\/5379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}