{"id":2258,"date":"2010-01-15T22:31:16","date_gmt":"2010-01-15T21:31:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=2258"},"modified":"2010-01-15T22:32:57","modified_gmt":"2010-01-15T21:32:57","slug":"rebschnitt-leichter-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=2258","title":{"rendered":"Rebschnitt leicht(er) gemacht"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: center\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2272\" style=\"border: 0px;\" title=\"Vorschneiden3\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/Vorschneiden3.jpg\" alt=\"Vorschneiden3\" \/><\/p>\n<p>Vor etwa zwei Wochen haben wir mit dem Schneiden unserer Reben begonnen. Obwohl das eine der zeitaufwendigsten Arbeiten des Winzerjahres ist, legen mein Vater und ich Wert darauf, jeden Stock selbst zu schneiden.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=461\">Rebschnitt<\/a> ist n\u00e4mlich nicht nur f\u00fcr Menge und Qualit\u00e4t der kommenden Ernte entscheidend, sondern\u00a0auch f\u00fcr die Langlebigkeit und Vitalit\u00e4t der Reben.<\/p>\n<p>Damit wir rechtzeitig damit fertig werden, beschr\u00e4nken wir uns dabei auf den Schnitt selbst. Das zeitintensive Entfernen der abgeschnittenen Reben \u00fcberlassen wir zum Gro\u00dfteil unseren Helfern.<\/p>\n<p>Um\u00a0ihnen diese Arbeit\u00a0etwas zu erleichtern, lassen wir seit ein paar Jahren jene Weing\u00e4rten maschinell vorschneiden, in denen wir eine Erziehungsform mit besonders hoher Laubwand haben (und dementsprechend lange Triebe, die sich an den zahlreichen Dr\u00e4hten festgerankt haben).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2273\" style=\"border: 0px;\" title=\"Vorschneiden1\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/Vorschneiden1.jpg\" alt=\"Vorschneiden1\" \/><\/p>\n<p>Dieses Ger\u00e4t schneidet die Triebe in kleine St\u00fccke, die mehr oder weniger selbst aus dem Drahtrahmen purzeln. Weil wir f\u00fcr den anschlie\u00dfenden manuellen Rebschnitt aber zumindest eine etwas l\u00e4ngere Rebe als Fruchtholz f\u00fcr das neue Weinjahr brauchen, kommt es bei uns nur im\u00a0oberen Bereich zum Einsatz.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: center\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2274\" style=\"border: 0px;\" title=\"Vorschneiden2\" src=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/Vorschneiden2.jpg\" alt=\"Vorschneiden2\" \/><\/p>\n<p>Eine deutliche Erleichterung bringt der Vorschneider aber trotzdem, wie man sich vielleicht vorstellen kann, wenn man dieses &#8222;Nachher&#8220;-Foto mit dem &#8222;Vorher&#8220;-Bild ganz oben vergleicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor etwa zwei Wochen haben wir mit dem Schneiden unserer Reben begonnen. Obwohl das eine der zeitaufwendigsten Arbeiten des Winzerjahres ist, legen mein Vater und ich Wert darauf, jeden Stock selbst zu schneiden. Der Rebschnitt ist n\u00e4mlich nicht nur f\u00fcr Menge und Qualit\u00e4t der kommenden Ernte entscheidend, sondern\u00a0auch f\u00fcr die Langlebigkeit und Vitalit\u00e4t der Reben. &#8230; <a title=\"Rebschnitt leicht(er) gemacht\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=2258\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Rebschnitt leicht(er) gemacht\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-2258","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-im-weingarten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2258"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2280,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2258\/revisions\/2280"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}