{"id":171,"date":"2007-02-17T00:32:17","date_gmt":"2007-02-16T23:32:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=171"},"modified":"2007-02-17T17:25:23","modified_gmt":"2007-02-17T16:25:23","slug":"der-stein-der-weisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=171","title":{"rendered":"Der Stein der Weisen?"},"content":{"rendered":"<p>Seit mehr als einem halben Jahr wird in den verschiedenen Gremien der EU an einer Reform der <strong>Weinmarktordnung<\/strong> get\u00fcftelt. Nach einem sehr weitreichenden, aber in sich widerspr\u00fcchlichen Entwurf der Kommission hat offenbar vor einigen Tagen das Europaparlament dar\u00fcber diskutiert und einige wesentliche \u00c4nderungsw\u00fcnsche vorgebracht. Einen zusammenfassenden Pressetext dazu gibt es <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/expert\/infopress_page\/032-3013-043-02-07-904-20070208IPR02894-12-02-2007-2007-false\/default_de.htm\">hier<\/a>, die komplette Entschlie\u00dfung des Europaparlaments <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/sides\/getDoc.do?pubRef=-\/\/EP\/\/TEXT+TA+P6-TA-2007-0049+0+DOC+XML+V0\/\/DE&#038;language=DE\">hier<\/a> zu lesen.<!--more--><\/p>\n<p>Wie auch immer er es geschafft hat, Blog-Leser Frank war einer der ersten, der in einem <a href=\"http:\/\/www.wein-plus.de\/forum\/mb,a,t,34914,689,+NEWS%3A+Erpaparlament+beschliesst+%26quot%3BSchrittweise+Reform+des.html\">Beitrag<\/a> im Wein-Plus-Forum dar\u00fcber berichtet hat. Dem &#8222;offiziellen&#8220; Magazin von Wein-Plus blieb <a href=\"http:\/\/www.wein-plus.de\/magazin\/16.02.2007+Deutscher+Weinbauverband+begr%FC%DFt+Entscheidung+des+EU-Parlaments_fn3736.html\">hier<\/a> nur mehr die Berichterstattung \u00fcber die positive Reaktion des deutschen Weinbauverbandes am n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<p>Wie Wein-Plus anmerkt, ist die Entschlie\u00dfung des Europaparlaments f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung der Kommission nicht bindend. Definitiv beschlossen ist die Reform also noch (lange) nicht und es bleibt noch jede Menge Spielraum f\u00fcr die Lobbyisten aus allen L\u00e4ndern und Branchen. Schlie\u00dflich steht jede Menge Geld auf dem Spiel und die Interessen k\u00f6nnten unterschiedlicher kaum sein.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberproduktion und steigende Weinimporte<\/strong><\/p>\n<p>Einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Reform der Weinmarktordnung ist der strukturell bedingte Wein\u00fcberschu\u00df der EU. W\u00e4hrend es im Bereich der Qualit\u00e4tsweine nur vergleichsweise geringe Probleme gibt, leidet der Sektor der einfachen Tafelweine besonders stark unter dem allgemeinen R\u00fcckgang des Weinkonsums und unter der Konkurrenz der billiger produzierbaren, qualitativ meist besseren Einstiegsqualit\u00e4ten aus \u00dcbersee.<\/p>\n<p>Den unter anderem dadurch in Europa ausgel\u00f6sten Strukturwandel in der Weinwirtschaft versucht die EU aus sozialpolitischen (und auch wahltaktischen?) Gr\u00fcnden mit viel Steuergeld mehr oder weniger <del datetime=\"2007-02-16T20:50:03+00:00\">vergeblich<\/del> effektiv zu bremsen. Die EU-Weinmarktordnung gibt daf\u00fcr die Rahmenbedingungen vor, in dem sie neben Fragen der Bezeichnung, der Weinbehandlung und des Handels von Wein vor allem die Stabilisierung des Billigweinpreises durch Marktinterventionsma\u00dfnahmen regelt.<\/p>\n<p><strong>Suvbentionierte Weindestillation und Rodung<\/strong><\/p>\n<p>Eines der Hauptinstrumente zur Preisstabiliserung ist die Destillation von Wein zu Alkohol (der heute dem Benzin beigemischt wird). Dabei wird mit EU-Geld Wein aufgekauft, der ob seiner Qualit\u00e4t als Wein de facto unverk\u00e4uflich ist und destilliert. Das f\u00fchrt der Theorie nach zu einem geringeren Weinangebot und damit zu stabileren Preisen f\u00fcr die Produzenten.<\/p>\n<p>In der Praxis f\u00fchrt es aber auch dazu, da\u00df die Destillation f\u00fcr die Produzenten einfachster Weinqualit\u00e4ten aus Ertr\u00e4gen jenseits von Gut und B\u00f6se eine Art Abnahmegarantie darstellt. Das sie also sicher sein k\u00f6nnen, da\u00df irgend jemand (also die EU) ihren Wein kaufen wird (wenn auch zu einem recht niedrigen Preis), egal wie er schmeckt.<\/p>\n<p>Die Lehren, die diese Produzenten daraus ziehen entsprechen genau dem Gegenteil der EU-Intentionen: Sie unternehmen keinerlei Anstrengungen, um die Weinqualit\u00e4t zu verbessern. Schlie\u00dflich spielt das Terroir beim Biosprit nicht wirklich eine Rolle. Und sie steigern die Ertr\u00e4ge (und damit den EU-Wein\u00fcberschu\u00df), um Ihren mageren Gewinn aus dem EU-Fixpreis zu maximieren.<\/p>\n<p>Die zweite wichtige Ma\u00dfnahme gegen Wein\u00fcbersch\u00fcsse ist die F\u00f6rderung von dauerhaften Weingartenrodungen. Diese Ma\u00dfnahme ist mit dem &#8222;golden handshake&#8220; in der Industrie vergleichbar. Man gibt einmal Geld aus, ist danach den nicht mehr ben\u00f6tigten Mitarbeiter (Wein) auf Dauer los und spart sich eine laufende Bezahlung (f\u00fcr die Beseitigung des Wein\u00fcberschusses).<\/p>\n<p>Leider hat auch diese Methode ihre T\u00fccken. Nicht alle Weinbaul\u00e4nder der EU verf\u00fcgen n\u00e4mlich \u00fcber eine zuverl\u00e4ssige Verwaltung ihrer Rebfl\u00e4chen. Rodungsma\u00dfnahmen sind also nicht \u00fcberall so exakt \u00fcber den Weinbaukataster zu kontrollieren wie z.B. in \u00d6sterreich oder Deutschland. In unserem s\u00fcdlichen Nachbarland sollen gar nicht so wenige Rodungsmillionen f\u00fcr Weing\u00e4rten versickert sein, die es eigentlich ohnehin nie gegeben hat. Oder f\u00fcr solche, die ohnehin bereits an Altersschw\u00e4che gelitten haben und deren Rodung keinerlei \u00fcberschu\u00dfmindernden Effekt hatte. Und die nach der Rodung vorschriftswidrig wieder neu ausgepflanzt wurden&#8230;<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hat sich \u00fcber die Jahre gezeigt, da\u00df alle bisherigen Rodungsaktionen den Wein\u00fcberschu\u00df nicht beseitigen konnten. Etwa im selben Ausma\u00df in dem Europa in den letzten Jahrzehnten Weing\u00e4rten (mit und ohne F\u00f6rderungen) gerodet hat, haben die Weinbaul\u00e4nder der Neuen Welt ihre Fl\u00e4chen und ihre Exporte nach Europa ausgeweitet. Wenn man boshaft w\u00e4re, k\u00f6nnte man daraus den Schlu\u00df ziehen, da\u00df die EU mit den Steuergeldern ihrer B\u00fcrger (und damit auch ihrer Winzer) den Weinkonzernen aus \u00dcbersee ein ergiebiges Bet\u00e4tigungsfeld er\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p><strong>Von &#8222;defensiven&#8220; zu &#8222;offensiven Ma\u00dfnahmen<\/strong><\/p>\n<p>Diese Pferdef\u00fc\u00dfe wurden bereits vor Jahren erkannt und so wurden bei der Erstellung der (noch) g\u00fcltigen Weinmarktordnung vorsichtig auch &#8222;offensivere&#8220; Ma\u00dfnahmen beschlossen. Diesen liegt die Erkenntnis zu Grunde, da\u00df die EU nicht nur \u00dcbersch\u00fcsse verwalten oder Weinimporte aus \u00dcbersee erleichtern sollte. Vielmehr sollte sie den Winzern dabei behilflich sein, ihre Weine marktgerecht zu produzieren um in Folge ohne F\u00f6rderungen im internationalen Wettbewerb bestehen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Aus dieser Idee heraus entwickelte man l\u00e4nderweise unterschiedliche Programme zur Umstrukturierung der Weing\u00e4rten. In \u00d6sterreich gibt es z.B. Beihilfen f\u00fcr die Neuauspflanzung von Weing\u00e4rten, die eine gewisse Pflanzdichte und ein qualit\u00e4tsf\u00f6rderndes Erziehungssystem aufweisen, und deshalb potenziell bessere (und damit besser vermarktbare) Weine erbringen.<\/p>\n<p>Besonders stark wird auch z.B. die Errichtung oder Instandhaltung von Steinterrassen gef\u00f6rdert, da man annehmen kann, da\u00df Weing\u00e4rten mit Steinterrassen in hochwertigen Steillagen hochwertige Weine ergeben, die nicht zum EU-Weinsee beitragen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich unter anderem Deutschland und \u00d6sterreich von der jetzt diskutierten Reform eine Ausweitung solcher &#8222;offensiver&#8220; Ma\u00dfnahmen erhoffen, stehen die gro\u00dfen Weinbaul\u00e4nder Italien, Frankreich und Spanien eher auf der Bremse. Schlie\u00dflich haben ihre Winzer bisher am meisten von den Geldern f\u00fcr die \u00dcberschu\u00dfverwertung profitiert und dementsprechend viel steht f\u00fcr sie auch politisch auf dem Spiel.<\/p>\n<p><strong>Zucker und RTK, das leidige Thema<\/strong><\/p>\n<p>Wie jedes Mal, wenn von den n\u00f6rdlicheren Weinbaul\u00e4ndern ein wenig geliebter Vorschlag kommt, fordert Italien auch diesmal im Gegenzug ein Verbot der Aufbesserung mit R\u00fcbenzucker. Wenn der Alkoholgehalt von Wein nur noch mit <strong>r<\/strong>ektifiziertem <strong>T<\/strong>raubensaft<strong>k<\/strong>onzentrat (einem dickfl\u00fcssigen Zuckerkonzentrat aus Traubenmost, dem alle anderen Inhaltsstoffe weitgehend entzogen wurden) erlaubt w\u00e4re, w\u00fcrden sich alle \u00dcberschu\u00dfprobleme in Luft aufl\u00f6sen, argumentiert man.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich vermehrt die Zugabe von R\u00fcbenzucker den Wein(\u00fcberschu\u00df), w\u00e4hrend bei der Verwendung von RTK zehntausende Hektar Weing\u00e4rten nicht mehr Wein, sondern nur noch RTK produzieren und damit den \u00dcberschu\u00df reduzieren w\u00fcrden. Praktischerweise ist Italien mit Abstand der Hauptproduzent von RTK und die potentiellen Abnehmer sind u.a. Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Auch wenn es manche anders sehen (oder zumindest in der \u00d6ffentlichkeit darstellen) ist die Aufbesserung in den n\u00f6rdlicheren Weinbaul\u00e4ndern in manchen Jahren ein zur Qualit\u00e4tssicherung notwendiges traditionelles Verfahren. Ob sie mit R\u00fcbenzucker oder mit RTK erfolgt macht aus der Sicht des Weingeschmackes keinerlei Unterschied. RTK ist aber empfindlich teurer als R\u00fcbenzucker, wesentlich heikler in der Anwendung, und da es (dick)fl\u00fcssig ist deutlich anf\u00e4lliger f\u00fcr den Verderb.<\/p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden wehren sich vor allem Deutschland und \u00d6sterreich gegen ein Verbot des R\u00fcbenzuckers und f\u00fchren dabei ins Treffen, da\u00df gerade jene L\u00e4nder und Gebiete, in denen aufgebessert wird, nichts zum unverk\u00e4uflichen EU-Wein\u00fcberschu\u00df beitragen. Frankreich h\u00e4lt sich in diesen Diskussionen offiziell meist zur\u00fcck, interveniert aber im Hintergrund eher f\u00fcr die Beibehaltung des Status quo. <\/p>\n<p>Wie es scheint, zieht Italien in diesem De-ja-vu-Streit wieder einmal den K\u00fcrzeren. W\u00e4hrend n\u00e4mlich der erste Entwurf der Kommission noch ein Verbot der Aufbesserung mit R\u00fcbenzucker vorsieht, spricht sich das EU-Parlament f\u00fcr eine Beibehaltung der bestehenden Regelungen aus.<\/p>\n<p><strong>Der Kampf um den Billig-Sektor<\/strong><\/p>\n<p>Auch ein weiterer, f\u00fcr den Konsumenten wesentlicher Ansatz des Kommissions-Entwurfes wird vom Parlament wenig goutiert (wenn ich den dezenten Hinweis richtig deute). Um auf dem Billig-Sektor den Weinen aus \u00dcbersee besser Konkurrenz machen zu k\u00f6nnen sieht der Vorschlag der Kommission eine bezeichnungsrechtliche Aufwertung des Tafelweines vor.<\/p>\n<p>Um den Unterschied zu den h\u00f6heren Qualit\u00e4ten hervorzuheben darf Tafelwein bisher weder eine Sorten-, noch eine Jahrgangs- oder Gebietsbezeichnung tragen. Diese Einschr\u00e4nkungen sollen nach dem Willen der Kommission aufgehoben werden, offenbar um den \u00dcberseeweinen im Billig-Sektor EU-Tafelweine mit Sorte, Jahrgang und Gebiet entgegenstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz ist zwar zweifellos &#8222;offensiv&#8220;, zieht aber wohl eher das Preisniveau der Qualit\u00e4tsweine nach unten, als das der Tafelweine nach oben. Und es kann wohl nicht im Sinn der EU sein, den relativ gut funktionierenden Bereich der Qualit\u00e4tsweine durch bezeichnungsrechtlich kaum, preislich aber sehr deutlich unterscheidbare Tafelweine zu konkurrenzieren.<\/p>\n<p><strong>Langer Rede, kurzer Sinn<\/strong><\/p>\n<p>Wie viele andere Winzer betrifft mich die EU-Weinmarktordnung nur sehr am Rande. Rodung und Destillation sind kein Thema und Umstrukturierungsf\u00f6rderungen sind zwar eine Hilfe, aber kein Argument f\u00fcr eine Weingartenneuauspflanzung. Schlie\u00dflich produzieren wir Qualit\u00e4t weil wir und unsere Kunden das so wollen, und nicht, weil es daf\u00fcr F\u00f6rdergelder gibt.<\/p>\n<p>Sorten- und Jahrgangsbezeichungen auf Tafelweinen w\u00fcrden uns zwar mittelfristig dazu zwingen, den Unterschied zum Qualit\u00e4tswein noch besser darzustellen. \u00dcberbewerten sollte man die Sache aber wohl nicht, zumal die meisten Konsumenten weniger nach der Qualit\u00e4tskategorie als nach dem Namen bzw. der Sorte, dem Image und vor allem dem Preis einkaufen. Und da macht es wenig Unterschied, ob auf der 99-Cent-Bouteille im Supermarkt Tafelwein, Landwein oder Qualit\u00e4tswein steht.<\/p>\n<p>Und selbst mit dem Verbot der Zucker-Aufbesserung k\u00f6nnten wir zur Not leben. So riesig ist der Aufbesserungsbedarf nun auch wieder nicht, da\u00df man sich nicht mit dem teureren und m\u00fchsameren RTK auseinandersetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Der Winzer in mir macht sich also relativ wenige Gedanken dar\u00fcber, was die EU-Gremien letztendlich beschlie\u00dfen. Der EU-B\u00fcrger aber fragt sich, ob ein derartiger Umverteilungs- und B\u00fcrokratieaufwand in Relation zum eher bescheidenen Erfolg der Weisheit letzter Schlu\u00df sein kann.<\/p>\n<p>Oder ob eine weitgehende Liberalisierung des EU-Weinmarktes (mit \u00dcbergangshilfen f\u00fcr die davon existenziell betroffenen Winzerkollegen) nicht deutlich schneller, billiger und effektiver zum gleichen Ziel f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit mehr als einem halben Jahr wird in den verschiedenen Gremien der EU an einer Reform der Weinmarktordnung get\u00fcftelt. Nach einem sehr weitreichenden, aber in sich widerspr\u00fcchlichen Entwurf der Kommission hat offenbar vor einigen Tagen das Europaparlament dar\u00fcber diskutiert und einige wesentliche \u00c4nderungsw\u00fcnsche vorgebracht. Einen zusammenfassenden Pressetext dazu gibt es hier, die komplette Entschlie\u00dfung des &#8230; <a title=\"Der Stein der Weisen?\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=171\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Der Stein der Weisen?\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-171","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sonstige-weinberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=171"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/171\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}