{"id":108,"date":"2006-11-09T02:00:08","date_gmt":"2006-11-09T00:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=108"},"modified":"2006-11-09T02:00:08","modified_gmt":"2006-11-09T00:00:08","slug":"zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernhard-fiedler.at\/weblog\/?p=108","title":{"rendered":"Zu Lande, zu Wasser und in der Luft,&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;zweimal in 28 Stunden!<\/p>\n<p>Am Montag hatte ich das Vergn\u00fcgen, gemeinsam mit einigen Kollegen aus Nieder\u00f6sterreich unsere Weine bei einem ganz speziellen Men\u00fc in St. Gallen in der Schweiz zu pr\u00e4sentieren. Aber nicht nur das Men\u00fc war speziell, sondern auch die Reise.<!--more--><\/p>\n<p>Wegen bef\u00fcrchteter Wartezeiten wegen der neuen Sicherheitsvorschriften f\u00fcr Handgep\u00e4ck machte ich mich schon um 8.30 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Ohne Stau auf Autobahn und Gep\u00e4ckkontrolle erreichte ich \u00fcberpunktlich das Flugzeug, das um 11.50\u00a0Uhr von Wien\u00a0nach Friedrichshafen abhob.<\/p>\n<p>Dort wurden wir gegen 12.30 Uhr\u00a0mit einem Kleinbus abgeholt und \u00fcberquerten wenig sp\u00e4ter mit der Autof\u00e4hre den Bodensee, um auf der Schweizer Seite weiter nach St. Gallen zu fahren.<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Zwischenaufenthalt im Hotelzimmer trafen wir uns um 16.30 Uhr zur Vorbesprechung des Men\u00fcs in der <a href=\"http:\/\/www.apost.ch\/\" target=\"_blank\">Wirtschaft zur alten Post<\/a> von Alex Zimmermann. Dabei gab es einiges zu organisieren: F\u00fcnf \u00f6sterreichische Winzer sollten ihre Weine zu f\u00fcnf G\u00e4ngen in vier verschiedenen Restaurants pr\u00e4sentieren.\u00a0Anstatt die Winzer zwischen den Restaurants\u00a0hin und her zu dirigieren, waren aber in diesem Fall die G\u00e4ste unterwegs. Zwischen den einzelnen G\u00e4ngen wechselten sie im Rahmen einer kurzen Stadtf\u00fchrung jeweils das Lokal um dort einen neuen Winzer und einen anderen K\u00fcchenstil kennenzulernen.<\/p>\n<p>Insgesamt waren rund 150 Besucher dabei. Meine Station war das <a href=\"http:\/\/www.engelis.ch\/\" target=\"_blank\">Restaurant Engelis<\/a>, wo ich p\u00fcnktlich um 19.00 Uhr mit der ersten Gruppe und dem ersten Gang starten konnte. In den darauffolgenden dreieinhalb Stunden folgte Gruppe auf Gruppe, Gang auf Gang, Wein auf Wein. Nach einem Abend ohne gr\u00f6bere logistische Probleme beendete ich den Smalltalk mit den letzten G\u00e4sten im\u00a0Restaurant Engelis gegen 23 Uhr und begab mich zur Nachbesprechung in die alte Post.<\/p>\n<p>Dort hatte sich bereits der harte Kern der Winzer, Gastronomen und G\u00e4ste versammelt und lie\u00df den Abend richtig gem\u00fctlich ausklingen. Nach einem Men\u00fc mit ausschlie\u00dflich \u00f6sterreichischen Weinen war die Lust auf einen Seitensprung so gro\u00df, da\u00df dabei noch mehrere Flaschen aus aller Herren L\u00e4nder daran glauben mu\u00dften.<\/p>\n<p>Gegen 3.00 Uhr machten wir uns auf den Weg ins Hotel, das wir aber bereits um 6.45 Uhr in Richtung F\u00e4hre verlie\u00dfen. Die 60 Euro f\u00fcr das Zimmer waren eigentlich eine Fehlinvestition, nicht nur\u00a0weil ich nur wenige Stunden im dem Zimmer war, sondern auch, weil wir schon vor dem Fr\u00fchst\u00fcck abreisen mu\u00dften.\u00a0Nach einem kurzen Imbi\u00df auf dem Schiff erreichten wir (wieder \u00fcberp\u00fcnktlich) den Flughafen in Friedrichshafen und starteten dort um 9.50 Uhr.<\/p>\n<p>Kurz nach elf landeten\u00a0wir in Wien und fast p\u00fcnktlich zum Mittagessen war ich wieder zu Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;zweimal in 28 Stunden! 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